Fußball

Das sagen die Hammer Trainer nach dem Meisterschaftsauftakt

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Torsten Garbe, Trainer des SV Westfalia Rhynern

Erfüllte Erwartungen, erste Enttäuschungen: Hinter den Hammer Fußballern liegt der erste Spieltag der neuen Saison. Wir haben zusammengefasst, was die Trainer nach den Partien gesagt haben.

Torsten Garbe (Westfalia Rhynern, 2:3 gegen Ennepetal): Ich bin absolut enttäuscht. Das hatten wir uns ganz anders vorgestellt. Vom Engagement her kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen, aber vom Ertrag her schon. Das war der absolute Klassiker. Wir spielen eine so gute Vorbereitung, und dann klappt im ersten Meisterschaftsspiel nichts. Dabei hat Ennepetal fast nur lange Bälle gespielt. Aber wir stehen am Ende mit leeren Händen da. Wir haben es in der ersten Halbzeit nicht geschafft, unsere Chancen zu verwerten. Dafür bekommen wir Gegentore, die unglücklicher kaum sein können. Das war auf jeden Fall ein Spiel, in dem für uns mehr möglich war. So passt das Ergebnis einfach nicht.

Sven Hozjak (Hammer SpVg, 2:2 gegen RW Ahlen): Wir haben es richtig gut verteidigt und hatten auch nach vorne unsere Momente. Wenn wir da das 1:3 machen, ist es eigentlich zuende. Mit Elf gegen Elf hätten wir es nach Hause gebracht. Vor dem Spiel hätten wir ein Remis unterschrieben. 

David Schmidt (SG Bockum-Hövel, 1:2 gegen BSV Roxel): Aufgrund der zweiten Hälfte und der deutlichen Steigerung kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben den Westfalenliga-Absteiger an die Wand gespielt, leider nicht das zweite Tor nachgelegt. Man muss aber auch bis zum Ende konzentriert bleiben. Das ist uns nicht gelungen.

Jürgen Serr (Hammer SpVg II, 3:0 gegen Viktoria Resse): Wenn ich ehrlich bin, kann es bei uns nur lauen, wenn wir Hilfe von oben bekommen. Wenn das der Fall ist und die Jungs Bock haben, dann läuft es auch gut für uns. Denn wenn wir diszipliniert auftreten, können wir mit jedem Gegner der Liga mithalten.

Jörg Fiebig (TuS Germania Lohauserholz, 3:5 gegen RW Westönnen): Man geht raus, nimmt sich etwas vor und kriegt sofort das 1:3. Da geht der Kopf natürlich runter. Immer dann, wenn man nochmal rangekommen ist, hat ein Fehler gereicht, sodass wir ein Gegentor bekommen haben. Westönnen ist eine spiel- und laufstarke Mannschaft. Man muss anerkennen, dass sie besser war als wir.

Andre Kracker (Westfalia Rhynern II, 1:1 gegen Rheda): Die Jungs haben gebissen. Die Leidenschaft hat mir gefallen. Wir waren in der Vorbereitung nicht einmal in Rückstand, das war eine neue Erfahrung. Wir haben es über die Zeit gebracht. Das war ein gerechtes Unentschieden.

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