SKG fegt Calenberg mit 13:3 aus der Halle

Hamm - Die um zweieinhalb Stunden vorgezogene Anstoßzeit hat den Rollhockey-Bundesligisten SK Germania Herringen am Samstagnachmittag Glück gebracht: Im K.O.-Runden-Hinspiel gegen SC Bison Calenberg sprang am Ende ein satter 13:3-Sieg heraus.

Damit konnten die Hammer im ersten Viertelfinalspiel um die deutsche Rollhockey-Meisterschaft bereits klarer punkten als gedacht. Was umso erfreulicher ist, weil man mit argen Verletzungssorgen angereist war.

Trotzdem fand Trainer Hans-Werner Meier nach Spielschluss noch ein Haar in der Suppe: Die Spielfläche der Gastgeber sei "viel zu glatt" gewesen. Beim Gastspiel im März sei das noch anders gewesen. So aber habe es diesmal kein gutes Spiel geben können, weil "alles weggerutscht" sei.

Gleichwohl habe die Mannschaft insgesamt, aber vor allem in der Defensive gut gestanden und ihre Torchancen nutzen können - vor allem als die Gastgeber in der zweiten Halbzeit abgebaut hätten. Ein Sieg sei daher nie in Gefahr gewesen.

Am Sonntag um 16 Uhr steht in Herringen das Regionalliga-Heimspiel SK Germania II gegen RSC Cronenberg an.

Rubriklistenbild: © Mroß

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