Herringen feiert 6:2-Heimsieg gegen Remscheid

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Robin Schulz schießt hier das Tor zum 3:2.

Hamm - Rollhockey-Bundesligist SK Germania Herringen setzte sich am frühen Samstagabend in der Glückauf-Sporthalle verdient mit 6:2 (3:2) Treffern gegen den Vizemeister IGR Remscheid durch. Dabei präsentierten sich die Herringer in der Defensive wesentlich besser als zuletzt bei der 6:7-Niederlage gegen Walsum. 

In der ersten Halbzeit lieferten sich die Kontrahenten noch ein ausgeglichenes Spiel. Beide Mannschaften gingen ein hohes Tempo, bestritten viele Zweikämpfe und besaßen zahlreiche Chancen.

Nach sieben Minuten ging Herringen in der Glückauf-Sporthalle in Führung, weil Stefan Gürtler einen Penalty für die Gastgeber im Remscheider Kasten versenkte. Die Freude über die Führung währte jedoch nicht lange. Nur eine Minute später traf Yannik Peinke per Schlagschuss zum 1:1 (8.).

Rollhockey Bundesliga: SK Germania Herringen - IGR Remscheid 6:2

Damit aber nicht genug: Weitere drei Minuten geriet Herringen dann in Rückstand. Mit Hilfe des Pfosten netzte Alexander Ober zum 1:2 (11.) ein.

Davon ließen sich die Gastgeber aber nicht aus der Bahn werfen. In der 15. Minute hatten sie die richtige Antwort parat. Kevin Karschau sorgte nach einem langen Pass von Liam Hages für den Ausgleich, dem Robin Schulz noch vor der Pause die erneute Herringer Führung folgen ließ. Nach einem Querpass von Liam Hages zappelte Schulz' platzierter Flachschuss zum 3:2 (22.) im Netz.

Mit der Führung im Rücken stellten die Herringer ihre Spielweise nach dem Seitenwechsel ein wenig um. Sie standen jetzt kompakt vor dem eigenen Kasten und warteten auf ihre Konter - und das mit Erfolg. Bereits die ersten beiden Chancen im zweiten Abschnitt nutzten sie eiskalt für die nächsten beiden Treffer. Erst besorgte Kevin Karschau nach Vorarbeit von Robin Schulz das 4:2 (31.). Dann spielte  Lucas Karschau nach einem Ballgewinn den langen Ball, so dass sein Bruder Kevin zum 5:2 (35.) erfolgreich war. 

Damit war die Partie entschieden. Den Schlusspunkt setzte schließlich Kapitän Lucas Karschau mit einem Solo zum 6:2-Endstand (48.).

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