Rhynerns Vasiliou am Knie verletzt – Mehnert fordert Neuzugänge

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Fordert wegen etlicher Ausfälle Verstärkungen: Rhynerns Trainer Björn Mehnert.

Hamm - Seit gut einer Woche läuft die Vorbereitung des Fußball-Oberligisten SV Westfalia Rhynern – und Trainer Björn Mehnert ist frustriert. Ihm fehlen etliche Spieler durch Verletzungen, Sperren und Urlaub. Er sieht daher schwarz: „Ich will den Jungs, die da sind, nicht auf die Füße treten. Aber ich sehe die Gefahr, nicht wettbewerbsfähig zu sein in der Liga. Es fehlt der Konkurrenzkampf“, so Mehnert.

Gegenüber dem Verein hat er daher seine Forderung nach Verstärkungen erneuert: „Das ist eine frustrierende Situation für mich als Trainer. Wir brauchen drei, vier Neue, davon zwei Qualitätsspieler. Das ist keine Bitte, das ist eine Forderung“, sagte der 38-Jährige, der am Samstag mit schmalem Kader zum Test beim Bezirksligisten TSG Herdecke (15 Uhr) antritt.

Besonders bitter ist die Situation für Neuzugang Aaron Vasiliou. Er hat sich beim Training auf dem Kunstrasenplatz am Knie verletzt. Wie schwer, wird sich erst Anfang kommender Woche bei einer MRT-Untersuchung herausstellen. „Ich gehe nicht vom Schlimmsten aus, aber wir müssen damit rechnen, dass Meniskus und Innenband in Mitleidenschaft gezogen wurden“, sagte Mehnert. Vasiliou wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach von schweren Knieverletzungen gestoppt. Zudem stellte sich die Blessur, die sich Matthieu Bengsch in der vergangenen Saison zuzog, laut Mehnert als schwerwiegender heraus als ursprünglich angenommen.

Rhynern fehlen derzeit außerdem Tim Neumann, Thanh-Tan Tran, Simon Bonk, Markus Maier (angeschlagen/verletzt), Alexander Hahnemann, Felix Böhmer, Torben Menne (Urlaub), Dustin Wurst und Gerrit Kaiser (Sperre).

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