Rhynerns U23 feiert 3:0-Sieg beim VfL Hörste-Garfeln

Lippstadt - Die U 23-Mannschaft des SV Westfalia Rhynern steht bereits nach fünf Spieltagen wieder dort, wo sie die vergangene Saison abschloss: auf Platz zwei. Trotz des letztlich klaren 3:0 (0:0)-Erfolgs seines Teams beim VfL Hörste-Garfeln war Rhynerns Trainer Thomas Schneider nicht vollkommen zufrieden.

„Das war ein Arbeitssieg. Abhaken und weitermachen. Wir haben nicht gut gespielt, aber vor zwei Wochen haben wir noch gegen einen tiefstehenden Gegner verloren. Diesmal nicht. Die Jungs haben gelernt“, sagte der Coach.

In der ersten Halbzeit geschah wenig Aufregendes. Die Gäste kontrollierten die Partie, trafen aber auf ein Team, das den eigenen Strafraum hermetisch abriegelte. „Wir waren nicht in der Lage, eine Chance herauszuspielen“, sagte Schneider, der bei seinen Spielern die Schnelligkeit im letzten Drittel und Eins-gegen-Eins-Situationen vermisste: „Wir hatten höchstens halbgare Möglichkeiten – nichts, wovon man sagen würde: Das hätte ein Tor sein müssen.“

Schneiders Kabinenansprache war deutlich. Und deutlich war auch die Steigerung seiner Akteure nach der Pause. Zunächst wurde Elsamed Ramaj elfmeterreif von den Beinen geholt, doch der Schiedsrichter pfiff nicht (47.). Nur eine Minute später parierte VfL-Torwart Marcel Jakob einen gefährlichen Kopfball von Frederic Ebel. „Da hat man gesehen: Jetzt sind wir im Spiel“, sagte Schneider, der nicht lange danach jubeln durfte, als Ramaj den Ball nach Vorlage von Marcel Scholtysik zum 0:1 in den Winkel (56.) schoss. Scholtysik verwandelte im Nachschuss einen an ihm selbst verschuldeten Foulelfmeter zum 0:2 (72.). Den Schlusspunkt setzte Sebastian Jakob (88.).

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