Rhynern will Rückenwind fürs Restjahr

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Wieder im Kader: Rhynerns David Schmidt.

HAMM -  Eine kleine Ewigkeit scheint es her, dass die Oberliga-Fußballer des SV Westfalia Rhynern das letzte Mal ein Punktspiel bestritten. Am Sonntag geht’s nun weiter mit dem Spielen – und nach Hoffnung von Trainer Björn Mehnert auch mit dem Gewinnen. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn zu Gast am Papenloh (14.30 Uhr) ist der Tabellen-14. SuS Neuenkirchen.

Mehnert warnt seine Spieler mit Blick in die Vergangenheit eindringlich davor, den Remis-König der Liga (sieben Unentschieden in 14 Spielen) auf die leichte Schulter zu nehmen: „Gegen Neuenkirchen haben wir uns immer schwer getan. Aber wir spielen zuhause, und da muss unser Ziel ganz klar ein Sieg sein.“

Mehnert muss seine Mannschaft gegenüber dem Testspiel am Mittwoch beim Drittligisten Borussia Dortmund II (2:3) umbauen, denn bei Christoph Debowiak wurde eine Knochenabsplitterung im Oberschenkel diagnostiziert. Der Allrounder wird ebenso wie Gerrit Kaiser (Handbruch) für den Rest des Jahres ausfallen. Matthieu Bengsch ist wegen einer Mandel-Entzündung außer Gefecht.

David Schmidt ist nach überstandener Verletzung dagegen voll im Training und wurde gegen den BVB ebenso eingewechselt wie Dustin Wurst. Ob beide schon gegen Neuenkirchen ihre angestammten Positionen in der Rhyneraner Innenverteidigung einnehmen, ließ Mehnert offen. Aus gutem Grund: Die Ersatzleute Max Wagener und vor allem Tim Neumann zeigten in Dortmund starke Leistungen. - sst

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