Rhynern und Lohauserholz stehen im Halbfinale

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Westfalia Rhynern steht im Halbfinale.

HAMM - Der SV Westfalia Rhynern und der TuS Germania Lohauserholz sind ins Halbfinale des 37. Anton-Rehbein-Gedächtnisturniers des SVE Heessen eingezogen. Die Westfalia sicherte sich mit zwei klaren Erfolgen den Sieg in der Gruppe 2, die Hölzkener folgten als Zweiter in die Runde der letzten Vier.

SV Westfalia Rhynern – Hammer SC 7:2 (3:2). Der haushohe Favorit aus Rhynern tat sich gegen den A-Ligisten zunächst schwer und lag nach sieben Minuten durch einen Treffer von Andre Budde (4.) und ein Eigentor von Gerrit Kaiser (7.) mit 0:2 zurück. Erst danach wachte der SVW auf und drehte die Partie noch vor dem Seitenwechsel durch ein Tor von Matteo Fichera (8.) und einen Doppelschlag von Mergim Deljiu (10.). Im zweiten Durchgang war der Klassenunterschied nun klar erkennbar, obwohl HSC-Akteur Stanislaw Steiger zunächst an der Latte scheiterte (11.). Jan Apolinarski (16./19.), Deljiu (17.) und Marius Michler (20.) schraubten das Resultat in der Schlussphase noch deutlich in die Höhe.

TuS Wiescherhöfen – TuS Uentrop 3:2 (2:0). Durch Treffer von Tobias Fahle (4.) und Chris Kosian (6.) führten die Wiescherhöfener zur Pause mit 2:0. Thomas Gottwich vergab zuvor eine gute Gelegenheit für Uentrop (3.), während auf der anderen Seite Christopher Lübeck den Ball am leeren Tor vorbei schoss (5.). Nach einem Pfostenschuss von Wiescherhöfens Simon Peper (13.) fand der A-Ligist noch einmal zurück in die Partie und glich durch Tore von Eugen Melser und Patrick Schmidt innerhalb einer Minute aus (15.). Alfred Koschel traf wenig später jedoch noch zum Siegtreffer des Bezirksligisten (17.).

TuS Germania Lohauserholz – SV Westfalia Rhynern 3:7 (2:4). Wie schon in der ersten Begegnung des Tages verschlief die Westfalia die Anfangsphase und lag nach Toren von Daniel Riemer (3.) und Dennis Idczak (4.) erneut früh mit 0:2 zurück. Doch auch gegen Lohauserholz fanden die Rhyneraner zurück in die Partie: die Treffer von Tim Neumann (8.) und Fichera (9./10.) sowie ein Eigentor von TuS-Keeper Thomas Goeke (9.) bescherten dem SVW eine beruhigende 4:2-Halbzeitführung. Fichera (11./18.) und Andrei Lorengel (14.) erhöhten gar auf 7:2, bevor Riemer mit dem dritten Hölzkener Tor den Schlusspunkt setzte (20.). Mit dem Erfolg sicherte sich die Westfalia den Halbfinaleinzug.

TuS Uentrop – Hammer SC 2:3 (2:3). Beide Mannschaften hatten vor dem direkten Aufeinandertreffen im bisherigen Turnierverlauf noch keinen Punkt eingefahren und wollten sich daher noch mit einem Erfolgserlebnis aus dem Wettbewerbverabschieden. Der TuS ging durch einen Treffer von Lars Kunkel in Front (3.), doch nur eine Minute später markierte Alexander Janzen den Ausgleich für den HSC (4.). Ercan Taymaz brachte die Uentroper abermals in Führung (6.), bevor Robin Czeloth (9.) und Steiger (10.) die Begegnung mit ihren Toren drehten und für den 3:2-Halbzeitstand sorgten. In der zweiten Hälfte besaßen beide Teams noch die eine oder andere Möglichkeit, doch es fiel kein weiterer Treffer mehr.

TuS Wiescherhöfen – TuS Germania Lohauserholz 1:2 (1:1). Die Hölzkener benötigten einen Sieg, um ins Halbfinale einzuziehen. Timo Hilse sorgte für die Führung der Germania (5.), nachdem Wiescherhöfens Torwart Martin Kliem zuvor gegen Irfan Uzungelis pariert hatte (3.). Noch vor der Pause glich Tobias Fahle jedoch für Lohauserholz aus (9.). Im zweiten Durchgang rettete Kliem zunächst stark gegen Justin Wojciech und Idczak (12.), während auf der anderen Seite Raschid Sonita (13.) und Lübeck (15.) gute Gelegenheiten zum Führungstreffer vergaben. Dennis Hübert gelang schließlich doch noch der 2:1-Siegtreffer für die Hölzkener (17.). Mit dem Schlusspfiff setzte Wiescherhöfens Simon Peper noch einen Distanzschuss an den Pfosten. - tr

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