HSV ist in Rheine gefordert

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Daniel Schaffer

HAMM - Es war eine Woche, in der viel geredet worden war über die Hammer SpVg. Denn die deftigen Worte, mit denen Trainer Goran Barjaktarevic über sein Team hergezogen hatte, sorgten für viel Aufsehen. Sorgen, dass seine Aussagen nun negativen Einfluss auf die sechs noch zu absolvierenden Spiele in der Fußball-Oberliga nehmen werden, weil die Akteure vielleicht nicht die entsprechende Motivation aufbringen, hat der HSV-Coach allerdings überhaupt nicht.

Das stellte er vor der Auswärtspartie am Sonntag beim Tabellenachten FC Eintracht Rheine (Anstoß 15 Uhr) klar. „Wenn ich wüsste, dass ich am Ende der Saison nicht mehr weiter bei einem Verein spielen kann, würde ich meinen Job trotzdem so gut erledigen, wie es möglich ist. Das ist eine Sache der Einstellung. Und jeder, der gesund denkt, dem muss doch etwas daran gelegen sein, dass er einen guten Eindruck hinterlässt, dass man sich positiv bei einem Verein an denjenigen erinnert“, sagt der Fußball-Lehrer und geht daher davon aus, dass sich keiner seiner Akteure hängen lässt, nachdem er gedroht hatte, „dass sich niemand bis auf Jochen Höfler seiner Sache sicher sein soll, egal, ob er einen Vertrag hat oder nicht.“ - –pad–

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