ASV ohne Martin Muller gegen Tusem Essen

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Am Ellenbogen verletzt: Martin Muller.

HAMM -  Bis Weihnachten sind es nur noch zehn Tage, doch besinnliche Adventsstimmung kommt bei den Zweitliga-Handballern des ASV Hamm-Westfalen nicht auf. Soll es auch gar nicht. Denn auf dem Spielplan stehen noch drei Partien, und in denen will der ASV den Grundstein für einen sorglosen Start ins neue Jahr legen.

„Es gibt nichts Schöneres, als kurz vor Weihnachten in eigener Halle zu spielen. Da ist die Stimmung auf den Rängen besonders gut“, sagt Trainer Kay Rothenpieler.

Zum Auftakt der englischen Woche empfängt sein Team am Samstag (19 Uhr/Westpress Arena) den überraschend erfolgreichen Erstliga-Absteiger Tusem Essen. Der peilte vor der Saison einen Mittelfeldplatz an, hält als Tabellenvierter mit 20:10 Punkten allerdings losen Kontakt zur Spitze. Nicht weit dahiner ist bereits der ASV (17:13). Nach drei Siegen in Folge ist das Selbstbewusstsein der Essener groß, doch das ist es auch bei den Hammern nach zuletzt starken Vorstellungen. „Wir wollen eine kleine Serie starten. Dafür müssen wir hochkonzentriert sein, gut in der Deckung stehen und mit Leidenschaft und hoher Dynamik spielen“, fordert Rothenpieler. Er schätzt Essen als homogene Mannschaft ein mit einer gefährlichen Mittelachse Philipp Pöter und Andre Kropp, zwei der Älteren im ansonsten sehr jungen Tusem-Kader.

Der ASV muss auf Martin Muller verzichten. Er fällt wegen einer Ellenbogenverletzung für die restlichen Spiele des Jahres aus. - sst

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