Neue Zuversicht beim SVF Herringen

Spielt wieder für den SVF: Philip Grzesch (links).

HAMM - Die Zahlen sprechen gegen den SVF Herringen. Nur elf Punkte hat das Team von Trainer Reiner Fiebig in der Hinrunde der Fußball-Bezirksliga gesammelt, hat mit 20 Toren den zweitschwächsten Sturm und mit 46 Gegentreffern die schlechteste Abwehr der Liga.

Die Folgen sind der letzte Platz und der drohende Absturz in die Kreisliga A. „Aber wir glauben daran, dass wir den Klassenerhalt noch schaffen“, stellt Coach Fiebig klar und verweist darauf, dass der Abstand zum rettenden Ufer lediglich vier Zähler beträgt.

Um die anvisierte Aufholjagd zu einem erfolgreichen Ende zu bringen, haben die Herringer zuerst einmal in personeller Hinsicht etwas getan. Nachdem vor Weihnachten Rene Guboff (TuS Germania Lohauserholz) und Mustafa Harsit (BV 09 Hamm) an die Schachstraße gewechselt waren, wurden am Wochenende mit Routinier Oliver Jahncke (SC Roland Beckum II) und Rückkehrer Philip Grzesch (zuletzt vereinslos) zwei weitere Zugänge präsentiert.

Und da auch die zwei langzeitverletzten Henning Kastilan und Marvin Nuß wieder zur Verfügung stehen, hat sich der aktuelle SVF-Kader im Vergleich zum Aufgebot der Hinrunde um sechs Akteure vergrößert. „Damit habe ich 21 Leute. Und wenn alle fit sind, dann bin ich überzeugt, dass wir in der Rückserie eine gute Mannschaft haben werden“, sagt Fiebig. - pad

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