Fußball

Michael Kaminski intensiviert die Suche nach Rhynerns Stammformation

Gegen Delbrück im Westfalia-Tor: Maximilian Eul.
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Gegen Delbrück im Westfalia-Tor: Maximilian Eul.

Mit der Partie gegen den Westfalenligisten SC Delbrück beginnt für den SV Westfalia Rhynern am Samstag (15.30 Uhr) am Papenloh die heiße Phase der Vorbereitung auf die kommende Saison in der Fußball-Oberliga.

Hamm - Denn nun muss Rhynerns Trainer Michael Kaminski auch so langsam damit beginnen, an der richtigen Formation zu feilen, die am 29. August zum Meisterschaftsauftakt beim TuS Ennepetal auf dem Platz stehen wird.

„Es geht darum, so schnell wie möglich Strukturen in das Mannschaftsgefüge zu bringen“, erklärt der Westfalia-Coach. Das bedeutet allerdings nicht, dass in den nächsten Freundschafts-Begegnungen nur noch die absoluten Leistungsträger auf dem Platz stehen werden. „Wir müssen die Belastungssteuerung im Blick behalten. Alle, auch die jungen Leute, werden bis zum Saisonstart weiter ihre Einsatzminuten erhalten“, verspricht Kaminski. „Wir werden nur nicht, wie in den Tests zuvor, schon in der Halbzeit acht bis neun Leute auswechseln. Aber alle Spiele über 90 Minuten möchte ich keinem Akteur derzeit zumuten.“ Klar geregelt sind die Einsätze bei den drei Torhütern Maximilian Eul, Alexander Hahnemann und Jan Trahe. „Sie kommen abwechselnd zum Einsatz und wissen schon seit dem Trainingsstart, in welchen Spielen sie zwischen den Pfosten stehen werden, sofern es keine Verletzungen gibt“, erklärt der Coach. Gegen Delbrück wird am Wochenende Eul das Tor des Oberligisten hüten.

Wer steht zwischen Rhynerns Pfosten?

Auf eine Nummer eins wird sich Kaminski erst unmittelbar vor dem Punktestart in Ennepetal festlegen. „Ich bin froh darüber, dass wir drei richtige gute Torhüter haben. Schon die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir sie auch brauchen“, beteuert der Coach. Mit der Heimpartie gegen Delbrück am Wochenende sowie den folgenden Gastspielen bei der Spvgg. Erkenschwick (Mittwoch, 19 Uhr) sowie TuS Hiltrup (Sonntag, 11.30 Uhr) trifft Rhynern innerhalb von neun Tagen auf drei Westfalenligisten. „Wir haben uns bewusst diese drei ambitionierten Teams ausgesucht, um noch einmal richtig gefordert zu werden“, betont Kaminski.

Bis auf die Urlauber Patrick Franke und Tim Lorenz sowie dem nach wie vor an Sprunggelenkproblemen laborierenden Sezer Toy stehen Rhynern alle Akteure zur Verfügung.

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