1123 Zuschauer sehen 7:1-Erfolg

Hammer Eisbären feiern den dritten Sieg in Serie

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Sieben Mal jubelten die Hammer, hier Ibrahim Weißleder, gegen Neuss.

HAMM - Es war ein Abend wie gemalt für die Hammer Eisbären. Eine nach einer Freikarten-Aktion mit 1123 Zuschauern rappelvolle Eishalle am Maxipark am „Tag des Hammer Eissports“ – und dazu mit dem 7:1 (2:0, 4:1, 1:0) gegen den Neusser EV der dritte Erfolg des Eishockey-Oberligisten in Serie.

„Das war kein hochklassiges Spiel. Aber wichtig war, dass wir gewonnen haben“, sagte Trainer Daniel Galonska.

Die Hammer starteten nach den beiden Auswärtssiegen in Frankfurt und Essen mit viel Rückenwind ins erste Drittel. Schon nach sieben Minuten zeigte die neue Anzeigetafel eine verdiente 2:0-Führung für die klar überlegenen Gastgeber an.

Hatten Myles Mitchell (2.) und Lars Gericke (6,.) ihre Chancen noch ungenutzt gelassen, so brach Ibrahim Weißleder in Überzahl nach Vorarbeit von Igor Furda den Bann (6.). Und schon kurz darauf legten die Eisbären nach: Nach einem Pass von James Ross zog Dino Gombar nach innen und traf mit einem Schuss in den Winkel (7.).

An den Kräfteverhältnissen änderte sich im zweiten Durchgang wenig. Auch wenn die Feinabstimmung bei den Hammern nicht immer paste – sie waren das klar bessere Team, agierten souverän. Nemanja Vucurevic traf von der blauen Linie (27.), ehe Eisbären-Goalie Thomas Mende beim Treffer des Neussers Thimo Dietrich chancenlos war (32.).

Doch Mitchell (33.), Karl Jasik aus dem Gewühl heraus (36.) und Vucurevic per Abstauber in Überzahl (38.) machten das halbe Dutzend voll. „Wir haben das Spiel im zweiten Drittel entschieden“, meinte Galonska.

Kevin Trapp setzte im letzten Abschnitt, in dem die Hammer ihre Kräfte mit Blick auf das nächste Heimspiel am Sonntag (18.30 Uhr) gegen den Herner EV ein wenig schonten, mit seinem ersten Oberliga-Tor – abermals in Überzahl – den Schlusspunkt (46.). - St

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