Für Jonas Ems startet die „heiße“ Phase

HAMM - Winter ade“ heißt es nun auch für Jonas Ems. Der Hammer Kanu-Rennsportler, der für Essen startet, reist mit der Sprint-Nationalmannschaft des Deutschen Kanu-Verbandes nach Indian Horbour Beach an die Ostküste Floridas.

Dem Winter hierzulande immer mal wieder entfliehen lautet die Devise der deutschen Kanu-Asse, um das immense Pensum des Wassertrainings in den Wintermonaten optimal zu absolvieren.

Denn schon Mitte April steht die erste Verbandssichtung im Hinblick auf die internationalen Saisonhöhepunkte (EM in Brandenburg und WM in Moskau) auf dem Programm. Und bis dahin sollte „so mancher“ Wasserkilometer hinter den ambitionierten Paddlern liegen. Wassertraining hierzulande ist aber ab November kein Zuckerschlecken; Minustemperaturen und häufig vorkommender ungünstiger und starker Wind sind da wahre Störfaktoren. Und so rollte bei den meisten Nationalmannschaftsfahrern die Reisewelle schon seit November/Dezember vergangenen Jahres.

Nachdem Jonas Ems bislang aber auf Trainingslager verzichtet und den Schwerpunkt auf seine Ausbildung bei der Feuerwehr gelegt hat, steigt er nun in die intensive Phase ein und fliegt mit den Sprintern und natürlich Verbands-Zweierpartner Ronald Rauhe (Potsdam) in den „Sunshine State“ der USA, der seit nunmehr rund 20 Jahren die zweite Heimat der Essener Stützpunktkanuten ist.

Das ist Jonas Ems:

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