ASV-Spieler schwitzen im sechstägigen Trainingslager

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Der ASV Hamm-Westfalen befindet sich seit gestern im Trainingslager.

HAMM - „Stop!“ Kay Rothenpieler unterbindet die Angriffsaktion und schnappt sich den Ball. Der Trainer des ASV Hamm-Westfalen demonstriert selbst, wie er sich den Ablauf des Spielzuges eigentlich vorgestellt hat. Die Spieler des Handball-Zweitligisten reagieren prompt – die nächste Aktion passt. Und der Coach ist hörbar zufrieden.

Fast eine Woche lang dreht Rothenpieler mit seinem Co-Trainer Torsten Friedrich an den Stellschrauben, seit gestern läuft das Trainingslager des ASV. Es sind sechs Tage der intensiven Vorbereitung auf die kommende Saison – wobei der Klub diese Maßnahme aus wirtschaftlichen Gründen in heimischen Gefilden absolviert. Die täglich zwei bis drei Halleneinheiten, das gemeinsame Essen, die Testpartien gegen die SG Schalksmühle/Halver morgen und den Ligarivalen SV Henstedt-Ulzburg am Freitag (jeweils 19 Uhr), dazu die individuellen oder Gruppengespräche mit dem Leistungscoach Frank Schoppe – all das findet in der Westpress-Arena statt. Eröffnet wird der Tag jeweils mit gemeinsamem Laufen oder Schwimmen. Die jetzige Phase, weiß Rothenpieler, „ist immer die schlimmste“. Dass die Spieler am Ende des Trainingslagers stehend k.o. sein werden, weiß er: „Das gehört dazu. Aber danach haben wir ja noch zwei Wochen bis zum ersten Punktspiel.“ Und bis zum schweren Auftakt in Emsdetten sollen sich Automatismen weiter festigen. - fh

Die ausführliche Berichterstattung finden Sie am Dienstag in der Print-Ausgabe des WA.

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