ASV zeigt trotz 23:34 in Wetzlar gute Ansätze

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Nachgereist: ASV-Mittelmann David Wiencek.

Hamm - Die Vorzeichen waren alles andere als gut: Mit arg dezimiertem Kader war Handball-Zweitligist ASV Hamm-Westfalen zum Testspiel bei Erstligist HSG Wetzlar aufgebrochen. Und wie erwartet stand am Ende der Begegnung eine deutliche Niederlage für das Team von Trainer Niels Pfannenschmidt.

34:23 (19:12) hieß es am Ende für die Gastgeber in einer Partie, in der der Hammer Trainer trotz des Endergebnisses auch sehr starke Phasen seiner Mannschaft gesehen hatte. „Ich bin zufrieden mit den ersten 20 Minuten, nach denen es 11:10 für Wetzlar stand und mit den ersten 16 Minuten der zweiten Hälfte, wo wir auf 25:20 herangekommen sind“, sagte der ASV-Coach. „Dann haben sich jeweils fehlende Kraft und Wechselmöglichkeiten im zweiten Teil der Halbzeiten bemerkbar gemacht.“ Das spiegelte sich vor allem in zu vielen Fehlern beim Gegenstoß und im gebundenen Angriff wider. „Trotzdem haben wir es von der Körpersprache her hingekriegt, nicht aufzugeben“, lobte Pfannenschmidt, der mit David Wiencek, der erst kurz vor Beginn der Partie in der Halle ankam, kurzfristig doch noch einen Spielmacher zur Verfügung hatte.

Auch der gerade von der Junioren-WM mit der Bronzemedaille zurückgekehrte Joscha Ritterbach wirkte 20 Minuten mit und erzielte dabei fünf Treffer. Ebenso stark: Jan-Lars Gaubatz. „Er war unser bester Rückraumspieler“, lobte der Trainer.

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