ASV Hamm-Westfalen tritt beim TSV Dormagen an

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Trainer Kay Rothenpieler (rechts) mit Martin Doldan.

HAMM - Es hätte ein optimaler Start in die neue Saison für den ASV Hamm-Westfalen sein können. Zwei bärenstarke Vorstellungen gegen hoch gehandelte Konkurrenten in der 2. Handball-Bundesliga. Zwei Spiele, in denen die Hammer bis zur Schlussphase wie der sichere Sieger aussahen – am Ende blieb aber jeweils nur ein Punkt. Und eine Portion Frust. Am Samstag muss die Mannschaft beim TSV Bayer Dormagen (19 Uhr/Sportcenter) antreten. Und da würde sie nur zu gerne Versäumtes nachholen und den ersten doppelten Punktgewinn einfahren.

ASV-Trainer Kay Rothenpieler sieht den Saisonstart seiner Truppe „mit gemischten Gefühlen. Wir wissen, dass wir zwei Punkte liegen gelassen und in der entscheidenden Phase jeweils zu viele Fehler gemacht haben“, sagt er. „Aber das gehört zur Entwicklung einer jungen Mannschaft dazu. Immerhin haben wir auch noch kein Spiel verloren.“ Dass die dritte Aufgabe beim Aufsteiger die bisher vermeintlich leichteste sein könnte, ist für Rothenpieler ein Trugschluss. „Leichte Spiele gibt es nicht in der 2. Liga“, warnt der Coach. „Und Dormagen ist für uns sehr schwer einzuschätzen. Wir kennen natürlich den einen oder anderen Spieler, aber die Mannschaft noch nicht richtig.“

Zwar hat Rothenpieler im Vorfeld der Begegnung das übliche Video vom Gegner zur Verfügung gestellt bekommen, doch allzu viel lässt sich nach erst zwei Spieltagen noch nicht herauslesen. „Aber wir wissen, dass der TSV sicherlich sehr motiviert sein wird und seine ersten Punkte einfahren will – gerade zuhause. Und wir wissen, dass wir ein gutes Spiel abliefern müssen, wenn wir gewinnen wollen.“ - güna

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