DHB-Pokal ausgelost

ASV muss in erster Runde nach Wilhelmshaven reisen

+
Muss mit seinem Team im Pokal in Wilhelmshaven antreten: ASV-Trainer Kay Rothenpieler.

HAMM - Handball-Zweitligist ASV Hamm-Westfalen bekommt es in der ersten Runde des DHB-Pokals auswärts mit dem Wilhelmshavener HV zu tun.

Als Peter Rauchfuß, Schiedsrichterwart des Deutschen Handballbundes, die Kugel mit dem Schriftzug ASV Hamm-Westfalen aus dem Lostopf zog, war Franz Dressel nicht ganz unzufrieden.

„Es ist sicher nicht so, dass man vor Freude überschwänglich wird“, meinte der ASV-Geschäftsführer. „Aber vom Aufwand her liegt das für uns im mittleren Bereich. Und sportlich ist es machbar. Wir haben schon schlechtere Lose gehabt.“

Schlechtere als den Wilhelmshavener HV, der Sekunden vorher aus dem Topf gefischt worden war. Mit dem in der vergangenen Saison Drittplatzierten der 3. Liga West bekommt es der ASV in der ersten Runde des DHB-Pokals am 20. August auswärts zu tun.

Der einstige Erst- und Zweitligist aus dem Norden gilt für die kommende Spielzeit als Aufstiegskandidat, die 2500 Zuschauer fassende Nordfrost-Arena ist stets gut besucht. „Als klassentieferer Verein wird der WHV besonders motiviert sein. Das wird kein einfacher Gang. Aber natürlich wollen wir weiterkommen“, sagte Dressel.

Mehr Aktuelles zum ASV lesen Sie am Freitag in der Printausgabe unserer Zeitung.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare