Hammer SpVg muss die Abwehr umbauen

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Einsatz in Neuenkirchen fraglich: Jochen Höfler.

HAMM - Für das Spiel beim punktgleichen SuS Neuenkirchen am Sonntag (15 Uhr/Waldstadion) muss der Fußball-Oberligist Hammer SpVg seine Abwehr umbauen – nicht zum ersten Mal in dieser Saison.

Innenverteidiger Damir Kurtovic sitzt das dritte und letzte Spiel seiner Rot-Sperre ab. Auch Dursun Akdag, der ihn beim 1:0-Erfolg gegen den SV Zweckel ersetzte, ist wegen einer Gelb-Roten Karte zum Zusehen verdammt. Zu allem Überfluss fehlt Linksverteidiger Michael Kaminski, der nach einem Pressschlag gegen Zweckel Schmerzen hat und erst Anfang nächster Woche wieder ins Training einsteigen wird.

Und auch im Angriff könnte es einen bitteren Verlust geben: Jochen Höfler, der mit seinem Treffer gegen Zweckel die siebenmonatige Durststrecke ohne Heimsieg beendete, hat Probleme mit der Oberschenkel-Muskulatur und absolvierte daher nur Einzeltraining. Ob er spielen kann, wird sich kurzfristig entscheiden. Sicher ist dagegen, dass Faysel Khmiri und Torwart Trifon Gioudas weiterhin fehlen. „Unser Kader ist klein, aber er ist so strukturiert, dass wir das auffangen können“, sagt Barjaktarevic und bringt neben dem gelernten Verteidiger Niklas Rieker auch Kevin Kisyna und Mesut Özkaya für Positionen in der Abwehrkette ins Gespräch: „Die können das auch spielen.“ Der lange verletzte Jovan Grozdanic wird sein Kader-Debüt geben. - sst

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