HSV empfängt Aufstiegskandidat SV Rödinghausen

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Trifon Gioudas sitzt nach seinem Handbruch erstmals wieder auf der HSV-Bank.

HAMM -  Der 29. September 2013 war ein schöner Tag für den SV Rödinghausen und ein schlechter für die Hammer SpVg. Sie kassierte in Ostwestfalen ihre bislang höchste Saisonpleite – 0:6. „So eine Packung werden wir nicht noch einmal kriegen. Das kann ich versprechen“, sagt HSV-Trainer Goran Barjaktarevic vor dem Rückspiel am Samstag (16 Uhr/Evora Arena).

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Sein Team wird ein anderes sein als vor einem halben Jahr. Damals standen Spieler auf dem Platz, die aktuell verletzt oder angeschlagen sind (Trifon Gioudas, Sefa Arslan, Eymen Brahim, Nils Hönicke), zuletzt nicht mehr erste Wahl waren (Michael Erzen, Pascal Harder, Rouven Meschede) oder mittlerweile in der U 23 kicken (Michael Baum). Vor allem aber soll die Mannschaft besser spielen als im edlen Häcker Wiehenstadion. Damals lag die HSV bereits zur Pause mit vier Toren zurück. Am Ende hieß es 0:6 aus Sicht der Gäste. „Und damit waren wir noch gut bedient“, sagt Barjaktarevic.

„Ich erwarte, dass die Rödinghausener bei uns voll auf Sieg spielen werden. Die haben richtig Qualität da drin. Wir müssen uns etwas einfallen lassen, um ihre Angriffe zu unterbinden“, sagt Barjaktarevic, der zuletzt unzufrieden war mit dem Defensiv-Verhalten seiner Akteure. „Gegen Bielefeld II haben wir fast alle Gegentore bekommen, weil wir im Mittelfeld die Laufduelle ohne Ball verloren haben. Und in Ennepetal haben wir uns auf den besten Torschützen des Gegners konzentriert, aber nicht auf seine Mitspieler, für die er dann Torvorlagen gegeben hat“, so der 44-Jährige. - sst

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