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Hammer SpVg bestreitet Halbfinale gegen Türkspor Dortmund

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Von: Rainer Gudra

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Sebastian Stroemer (links) hat einen besonderen Grund, nicht am Halbfinale in Hilbeck teilzunehmen.
Sebastian Stroemer (links) hat einen besonderen Grund, nicht am Halbfinale in Hilbeck teilzunehmen. © Reiner Mroß/Digitalbild

Fußball-Westfalenligist Hammer SpVg steigt an diesem Freitag, 15. Juli, in das Fußball-Vorbereitungsturnier des SV Hilbeck ein.

Hamm - Im Halbfinale trifft das Team von Heiko Hofmann ab 19 Uhr auf Türkspor Dortmund, das den entgegengesetzten Weg des Oberliga-Absteigers in die Westfalenliga genommen hat und als Aufsteiger in die Parallelstaffel 2 eingeordnet worden ist.

Sieger trifft auf TuS Bövinghausen

„Das war kein normaler Landesligist, und das wird auch kein normaler Westfalenligist sein“, sagt HSV-Trainer Heiko Hofmann, der sich darauf freut, auf dem Gelände seines ehemaligen Klubs „ein paar gute Leute“ zu treffen. Hauptgrund des Besuches im Willi-Hafer-Stadion ist aber ein anderer – und weniger der Einzug in das Endspiel gegen den Oberliga-Aufsteiger TuS Bövinghausen am Sonntag ab 16.30 Uhr. „Das Ergebnis ist zweitrangig. Wir wollen ein vernünftiges Spiel abliefern und daran arbeiten, die Schwächen abzustellen“, sagt Hofmann. Schlechtestenfalls ist das am Sonntag ab 14.30 Uhr im „kleinen Finale“ gegen die SG Bockum-Hövel noch einmal möglich, bevor es in eine einwöchige Pause mit aktiver Erholung gehen wird. „Dann kriegen alle noch einmal den Kopf frei und wir können im organisatorischen Bereich vielleicht noch ein paar Sachen regeln“, sagt Hofmann, der schon am 25. Juni die Vorbereitung eröffnet hatte

Der HSV fehlen neun Feldspieler

Nachdem die ersten beiden Tests gegen A-Ligist Herringen (3:0) und Bezirksligist Mühlhausen (6:2) noch wenig aussagekräftig waren, hätte das Spiel gegen Türkspor unter Berücksichtigung diverser Parameter ein Gradmesser werden können, doch fehlen neun Feldspieler aus den unterschiedlichsten Gründen – wobei Sebastian Stroemer noch den angenehmsten hat: Er befindet sich in den Flitterwochen. Hofmann: „Ich werde maximal 14 oder 15 Feldspieler haben. Aber für solche Fälle haben wir ja einen großen Kader.“

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