Hammer Eisbären von Verletzungen geplagt

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Joseph Lewis

HAMM - Noch zwei Spiele haben die Hammer Eisbären zu bestreiten, dann ist auch die umstrittene Endrunde in der Eishockey-Oberliga West Geschichte. Von der Tabellensituation her hält sich die Spannung vor den beiden Begegnungen am Freitag bei den Königsborner Bulldogs (20 Uhr) und am Sonntag zuhause gegen den EV Duisburg (18.30 Uhr/Eissporthalle am Maximilianpark) in Grenzen.

Schließlich stehen die Eisbären bereits als Vierter der Mammutrunde fest, in der alle sechs teilnehmenden Teams am Ende insgesamt viermal aufeinander getroffen sein werden. Dennoch zeigt sich der Hammer Coach Milan Vanek ehrgeizig. „Natürlich wollen wir möglichst beide Begegnungen gewinnen“, verspricht er eine engagierte Hammer Mannschaft. „Aber wichtiger ist es, dass die Spieler möglichst unverletzt bleiben.“ Denn aus der Partie beim Tabellenzweiten in Kassel gingen die Hammer nicht nur wegen der 2:7-Niederlage, die sie sich trotz des 2:0-Vorsprungs eingefangen haben, angeschlagen heraus. Mit Andre Mangold, Lucas Becker, Tim Pietzko und Christian Gose war die Verletztenliste schon vorher lang, jetzt kommen mit Marius Pöpel, Joseph Lewis und Igor Bacek drei weitere Akteure dazu, deren Einsatz zumindest fraglich ist. Lewis und Bacek wurden von einen Puck am Schuh getroffen – beide bekamen kaum ihren Fuß aus den Schlittschuhen. Und Pöpel erlitt einen Schlag auf die Hand. „Daher wird unser Therapeut entscheiden, wer von ihnen am Wochenende spielen kann“, sagt Vanek. „Gut möglich, dass wir nach zuletzt zwei Abwehrblöcken nun auch nur zwei Angriffsreihen zur Verfügung haben werden.“ Da auch Goalie Christian Wendler zuletzt über Knieprobleme klagte, ist es gut möglich, dass Neuzugang Cristian Hacker zum Einsatz kommt. Der war gestern zum ersten Mal beim Training. - güna

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