Hammer Eisbären ein letztes Mal nach Kassel

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Nur Außenseiter: Marius Pöpel tritt mit den Hammer Eisbären zum letzten Mal in dieser Saison gegen Kassel an.

HAMM -  Nur noch drei Spiele – dann ist die Endrunde der Eishockey-Oberliga West mit den immer gleichen Gegnern abgehakt. Am Dienstag (20 Uhr) treten die Hammer Eisbären ein letztes Mal in dieser Saison gegen die Kassel Huskies an.

Beide Teams werden sich ab dem 14. Februar in der Verzahnungsrunde mit den Besten der Oberligen Nord und Ost aus dem Weg gehen.

Mit dem 4:2-Erfolg über Herne haben die Eisbären am Sonntag nicht nur den ersten Sieg nach zuvor fünf sieglosen Partien gefeiert, sondern auch den vierten Rang in der Meisterrunde West zementiert. Selbst bei drei Niederlagen in den verbleibenden Begegnungen in Kassel, in Königsborn (Freitag, 20 Uhr) und auf eigenem Eis gegen Duisburg (Sonntag, 18.30 Uhr) kann die Mannschaft von Trainer Milan Vanek nicht mehr auf Rang fünf abrutschen. Da bei acht Punkten Rückstand auf den Drittplatzierten Duisburger Füchse auch nach oben nur noch in grauer Theorie etwas möglich ist, können die Hammer befreit aufspielen – und die Spieler schonen.

Andre Mangold will am Donnerstag wieder ins Training einsteigen und könnte die letzten beiden Partien der Endrunde mitmachen, doch dieses Risiko will Vanek nicht eingehen. „Andre ist ein guter Verteidiger. Er soll seine Hüftentzündung auskurieren. Ich brauche ihn für die letzte Runde“, sagt der Hammer Coach, dessen Kader sich im Vergleich zum vergangenen Wochenende kaum verändert. Dennis Tausend, der in den Partien gegen Frankfurt (1:12) und Herne aussetzen musste, wird in Kassel mit genähter Lippe und Gitterschutz aufs Eis gehen. Mit den verletzten Tim Pietzko (Knie) und Lucas Becker (Schulter) rechnet Vanek nicht. Dafür könnte Christian Gose rechtzeitig zum Start in die Verzahnungsrunde wieder einsatzbereit sein. Er wurde am Donnerstag am Fuß operiert und will ab kommender Woche wieder trainieren. -  sst

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