Eishockey

Eisbären brechen im letzten Drittel ein

Samuel Dotter kam nach langer Verletzungspause erstmals bei den Eisbären wieder zum Einsatz.
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Samuel Dotter kam nach langer Verletzungspause erstmals bei den Eisbären wieder zum Einsatz.

Zwei Drittel hielten die Hammer Eisbären am Freitagabend beim Herner EV in der Eishockey-Oberliga gut mit bevor sie dann im letzten Durchgang einbrachen. Am Schluss stand eine klare 0:7 (0:0, 0:2, 0:5)-Niederlage des Tabellenletzten. 

Herne - „Am Ende darf man sich nicht so abschlachten lassen“, sagte Eisbären-Manager Jan Koch ziemlich angesäuert. „Vier Tore in zwei Minuten und wir stehen wie Hütchen auf dem Eis“, schimpfte er nach dem Ende.

Freudige Nachricht vor dem Spiel für die Eisbären: Nach langer Verletzungspause war Samuel Dotter erstmals wieder dabei. Trainer Ralf Hoja entschied sich auf den beiden Kontingentstellen für Andreas Valdix und Milan Svarc und verzichtete somit auf Michal Spacek.

Im torlosen ersten Drittel vergab Tobias Schwab die beste Chance für die Eisbären. Er verzog jedoch seinen Schuss leicht. Pech hatten die Eisbären im Mitteldrittel. Zunächst traf Kevin Orendorz in der 24. Minute den Pfosten, zwei Minuten später Tobias Schwab das Lattenkreuz. Die Tore fielen dann aber auf der anderen Seite. Marcus Marsalls verdeckten Schuss (37.) konnte May eben so wenig abwehren wie den zweiten Schuss des HEV durch Patrick Asselin zum 2:0. Dann begann das Scheibenschießen bis zur bitteren 0:7-Pleite aus Hammer Sicht.

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