Handball

ASV Hamm-Westfalen zieht in die Westfalenhalle um 

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Rappelvoll, wie 2010 gegen den HSV Hamburg, würde ASV-Geschäftsführer Franz Dressel die Westfalenhalle auch gerne gegen den VfL Gummersbach sehen.

Knapp neun Jahre ist es her, dass Franz Dressel, Geschäftsführer des ASV Hamm-Westfalen, ein Heimspiel seiner Mannschaft in die Dortmunder Westfalenhalle verlegt hat - damals in der ersten Liga mit der HSG Ahlen-Hamm. Nun kündigte Dressel an, ein weiteres Mal nach Dortmund umziehen zu wollen. Gegner am Montag, 30. Dezember (19 Uhr), wird Erstliga-Absteiger VfL Gummersbach sein. 

"Die Einwilligung der Gummersbacher haben wir bereits", sagt Dressel, der von Dienstag bis Donnerstag im Rahmen der Ligenversammlung in Köln mit den anderen Vertretern der 1. und 2. Bundesliga tagte und dort unter anderem den Spielplan besprochen hat, der in der kommenden Woche veröffentlicht wird. "Von den Hallenbetreibern habe ich auch bereits eine schriftliche Bestätigung für die Reservierung eingeholt. Jetzt müssen wir noch die finalen Verhandlungen vornehmen und die Verträge unterzeichnen."

Sobald das geschehen ist. werden die ASV-Verantwortlichen in die konkrete Planungsphase der Veranstaltung übergehen und die Karten in den Vorverkauf geben. Die Marke, die dem ASV-Geschäftsführer vorschwebt, liegt bei 6000 Zuschauern. "Ab da aufwärts würde das auch Spaß machen", sagt er.

Die Partie vom 28. Dezember des Jahres 2010 gegen den HSV Hamburg war für Dressel ein überwältigendes Erlebnis. Und so reifte mit den Jahren der Wunsch, ein solches Event noch einmal zu wiederholen. Sportlich unterlagen die Hammer dem damaligen Tabellenführer zwar trotz einer überragenden ersten Hälfte und einer 17:12-Führung mit 28:30. Doch mit 10 800 Zuschauern war die Halle rappelvoll und das Grinsen trotz der Niederlage nicht aus dem Gesicht des ASV-Machers zu verdrängen. "Es mussten aber der Gegner und der Spieltag passen", erklärt Dressel. "Das ist dieses Jahr beides gegeben." 

  

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