ASV siegt nach der Pause standesgemäß gegen Hagen

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Ondrej Zdrahala

HAMM - Dank einer deutlichen Leistungssteigerung nach der Pause kam Handball-Zweitligist ASV Hamm-Westfalen zu einem standesgemäßen 35:23 (14:14)-Erfolg über Drittligist VfL Eintracht Hagen.

„Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis“, sagte ASV-Coach Kay Rothenpieler. „In der zweiten Halbzeit haben wir eine andere Körpersprache gezeigt und in allen Bereichen zehn Prozent mehr gegeben.“ In den ersten 30 Minuten erinnerte nur wenig im Spiel des ASV an die starke Vorstellung der Partie gegen Erstligist Minden.

Zwar lag das Rothenpieler-Team bis zur zehnten Minute vorn – der Vorsprung betrug jedoch stets nur einen Treffer. In der Abwehr waren die Hammer zu weit weg, und vorne machte sich das Fehlen von Lars Gudat, der in der Nacht zuvor Vater geworden war, deutlich bemerkbar. So mussten sich die Hausherren mit einem 14:14-Pausenstand begnügen.

Ein 9:0-Lauf zwischen der 42. und 52. Minute entschied die Partie früh zugunsten der Hammer, die nach dem Wechsel eine sehr sichere 6:0-Deckung stellten. Besonders gefeiert wurde von den 220 Zuschauern Nachwuchsmann Jan Pretzewofsky, der in der Schlussphase zwei Treffer erzielte. ASV: Doden (1. - 50.), Mrkva (50.- 60.) – Huesmann (5), Weßeling, Fuchs, Wiegers (4), Schneider (5), Macke, Zdrahala (7), Pretzewofsky (2), Wiencek (1), Possehl (4), Orlowski (4) - WA

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