Sperren nach Spielabbruch durch die KSK

Schiri Chris Nielinger brach am 12. Januar die Partie Gurbet gegen FCO ab.

BERGKAMEN - Die Kreisspruchkammer (Unna/Hamm) hat Strafen zwischen vier und sechs Wochen nach dem Spielabbruch zwischen dem FC Overberge und Gurbet Spor im Rahmen des Warsteiner Masters mit insgesamt fünf Roten Karten ausgesprochen.

Dabei erhielten am 12. Januar vier Spieler von Gurbet Spor und ein FCO-Akteur von Schiedsricher Chris Nielinger vom SuS Rünthe einen Platzverweis.

So müssen Tim Pelka (FC Overberge) und Coskun Bayir (Gurbet Spor) wegen ihres tätlichen Angriffs auf einen Gegenspieler vier Wochen bis einschließlich 9. Februar zuschauen.

Die Gurbet-Akteure Nusrettin Acar (unsportliches Verhalten gegen den Schiedsrichter), Tufan Gürses (Schiedsrichterbeleidigung) und Muhammet Gürses (tätlicher Angriff auf einen Gegenspieler) müssen sechs Wochen lang bis zum 23. Februar zuschauen.

Hingegen wurde Gurbet Spors Keeper Adnan Göleli vom Vorwurf des verursachten Spielabbruchs freigesprochen.

Ebenfalls vier Wochen lang – bis einschließlich 9. Februar – muss Emre Akpinar vom Fußball-Kreisligisten TIU Rünthe nach seiner Tätlichkeit gegen einen Gegenspieler von BV Lünen 05 im Rahmen des Warsteiner Masters zuschauen. Das entschied die Kreisspruchkammer im schriftlichen Verfahren.

Zudem muss der VfK Weddinghofen 200 Euro Strafe bezahlen, da zwei beschuldigte Spieler der dritten Mannschaft in der Fußball-Kreisliga D nicht vor der Kreisspruchkammer (KSK) erschienen – und das unentschuldigt.

Dem VfK-Spieler Muhammed Göcen wird grob unsportliches Verhalten, Beleidigung und die Bedrohung eines Gegenspielers vorgeworden. Eyüp Elek vom VfK soll den Schiedsrichter in der Partie am 15. Dezember in Billmerich beleidigt, bedroht und tätlich angegriffen haben. Nun wir die KSK einen neuen Verhandlungstermin anberaumen, bis zu dem das Duo gesperrt bleiben wird.

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