42. Auflage des Wettbewerbs

Anton-Rehbein-Turnier: Eickelmann und Messner greifen in die Lostöpfe

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Das Endspiel 2018 gewann die HSV mit Nils Kisker (rechts) gegen Rhynern um Tim Neumann.

Das Teilnehmerfeld für die 42. Auflage des Anton-Rehbein-Turniers in der Sachsenhalle ist noch nicht komplett. Dennoch findet am Samstag die Gruppenauslosung statt.

Hamm – Einen ungewöhnlichen Weg geht der SVE Heessen beim 42. Anton-Rehbein-Turnier in der Sachsenhalle. Obwohl noch Lücken im Alten-Herren-Wettbewerb vorhanden sind, werden am Samstag um 13.15 Uhr im Café des Maximares die Gruppen ermittelt. „Es ist ungünstig, dass wir losen, obwohl das Alte-Herren-Feld noch nicht steht“, gibt auch Turnierleiter Christoph Krukenbaum zu: „Aber wir sind sehr optimistisch, dass wir die zehn Mannschaften zusammenbekommen. Wir sind in guten Gesprächen und hoffen, dass wir bald Vollzug melden können.“ 

Im Mittelpunkt stehen beim Hallenfußball in Heessen zwischen dem 26. und 30. Dezember aber ohnehin die Senioren. Und dort sind alle zehn Plätze gefüllt, obwohl Landesligist TuS Wiescherhöfen dem SVE eine Absage erteilt hat (der WA berichtete). Der in die Kreisliga A aufgestiegene 1. FC Pelkum nimmt nach vielen Jahren wieder am Turnier teil. 

Vorjahresfinalisten kämpfen um die Titelverteidigung

„Wir sind froh, dass wir die Zusagen der beiden Oberligisten Hammer SpVg und Westfalia Rhynern erhalten haben“, sagt Krukenbaum. Beide standen sich im Vorjahresfinale gegenüber, die HSV gewann im torreichsten Endspiel aller Zeiten mit 10:9 nach Verlängerung. „Mit Bockum-Hövel begrüßen wir den Spitzenreiter aus der Bezirksliga und mit Lohauserholz das torgefährlichste Team der Liga“, so Krukenbaum. 

Die A-Ligisten BV 09 Hamm, TuS Uentrop, VfL Mark, SVF Herringen und der Gastgeber vervollständigen das Feld. Die Auslosung werden zwei alte Bekannte der Heessener Fußballszene vornehmen. Ralf Eickelmann und Volker Messner feierten als Trainer mit den Vorgängervereinen SV 26 Heessen und SCE Hamm große Erfolge und werden zusammen mit Lippewelle-Moderator Jens Heusener in lockerer Runde über die Vergangenheit plaudern, bevor sie in die Lostöpfe greifen.

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