Germania Herringen: Über Darmstadt ins Pokal-Finale

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Lucas Karschau

HAMM - Das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft ist für die Spieler des SK Germania Herringen gerade erfolgreich erledigt, da wartet bereits die nächste wichtige Aufgabe auf den deutschen Rollhockey-Meister.

Im Halbfinale um den Pokal des Deutschen Rollsport- und Inline-Verbandes (DRIV) muss das Team von Trainer Hans-Werner Meier am Samstag (15.30 Uhr) beim RSC Darmstadt antreten – nicht unbedingt der Lieblingsgegner der Germanen.

„Das war nicht gerade unser Traumlos“, sagt der SKG-Vorsitzende Michael Brandt. „In Darmstadt hatten wir zuletzt eigentlich immer knappe Ergebnisse.“ Entsprechend sehen die Herringer auch den Einzug ins Endspiel nicht als Selbstläufer. Zwar gewann der SK Germania zuletzt sein Heimspiel in der Liga gegen die Darmstädter deutlich mit 9:4, doch am zweiten Spieltag setzten sich Lucas Karschau und sein Team nur knapp mit 4:3 beim RSC durch. „Darmstadt verfügt über eine sehr kompakte Mannschaft“, sagt Brandt. „Und nach der schwachen Hinrunde in der Liga und einem Trainerwechsel während der Saison hat sich die Mannschaft gefangen.“

Bis auf Dominik Brandt, der in dieser Saison wohl nicht mehr zum Einsatz kommen wird, stehen Meier in Darmstadt alle Akteure zur Verfügung. „Alle haben gut trainiert“, sagt Brandt. „Entsprechend gut vorbereitet werden wir in dieses wichtige Match gehen, in dem wir uns darauf einstellen müssen, dass der Gegner zu keinem Zeitpunkt der Partie zurückstecken wird. Die geben kein Spiel verloren.“ - güna

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