Rollhockey-Bundesliga

Germania Herringen und ERG Iserlohn trennen sich unentschieden

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Kevin Karschau und die SK Germania Herringen

Iserlohn/Hamm - Das gibt es nicht allzu oft im Rollhockey: ein torloses Spiel. Mit eben diesem Ergebnis machte sich der SK Germania Herringen am Samstag auf den Heimweg von der Auswärtspartie in Iserlohn.

Personell geschwächt (Liam Hages verletzt, Luis Hages bei der U20, Stefan Gürtler im Urlaub und Maurice Richler mit positiver Dopingprobe) hatten die Herringer dennoch die besseren Chancen in einer taktisch geprägten Partie.

Zwei direkte Freistöße konnten die Rollhockey-Cracks aus Hamm nicht verwerten: Einmal schoss Kevin Karschau (11. Minute) neben das Tor. In der 46. Minute hielt der Iserlohner Keeper den Penalty. Der Gegner aus Iserlohn war vor allem durch Fernschüsse gefährlich. In der 19. Minute setzten die Sauerländer einen Schuss an den Pfosten. Herringens Abwehr stand aber stets gut. Das Team nahm immer wieder das Tempo aus der Partie.

Vor der Partie hätte er ein Unentschieden unterschrieben, sagte Herringens Coach "Alfredo" Meier nach dem Spiel. "Jetzt habe ich das Gefühl, wir haben einen Punkt verschenkt."

Durch das Unentschieden liegen die beiden Teams bei drei gespielten Partien punktgleich an der Tabellenspitze - dank des besseren Torverhältnisses mit dem Vorteil für die Hammer. Einen Punkt, aber auch ein Spiel weniger hat der Verfolger RSC Cronenberg auf Platz drei vorzuweisen.

Am 10. Oktober treffen Herringen und Cronenberg dann beim nächsten Spitzenspiel in der Glückauf-Arena aufeinander.

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