Klarer Sieg für SK Germania Herringen in Düsseldorf

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Düsseldorf/Herringen - Mit einem schönen 1:3 Erfolg konnten sich die Spieler des SK Germania Herringen am Samstag in Düsseldorf verabschieden. Mit dem Sieg sind sie ins Pokalhalbfinale eingezogen. 

Sehr zufrieden zeigten sich Spieler und Trainer der SK Germania Herringen am Samstag nach dem Spiel gegen TuS Düsseldorf Nord. 

Bereits in der sechsten Minute waren die Herringer in Führung gegangen. Das Tor machte Kevin Karschau. Die Herringer waren zu der Zeit in der Überzahl. 

Danach war das Spiel lange Zeit eher taktisch aufgebaut und für die Herringer ergab sich keine klare Chance.  Am Ende der ersten Halbzeit gab es durch Lukas Karschau noch einmal einen Lattentreffer und durch Liam Hages einen Schuss aufs Tor, der aber durch den Düsseldorfer Torwart gehalten werden konnte.

In der zweiten Hälfte erhöhte Düsseldorf den Druck und erspielte sich in der 35. Minute eine gute Chance. Der Ball von Tarek Abdalla landete aber am Pfosten. 

Schon eine Minute später probierte es Tobias Pazcia, er scheiterte aber am Herringer Torwart. 

In der Partie gab es insgesamt sechs blaue Karte und noch eine rote gegen die Düsseldorfer. Durch diese Fülle an Fouls erhielten die Herringer zwei direkte Freistöße die von Kevin Karschau ausgeführt wurden und jeweils im Netz landeten. So stand es nach den Toren in der 43. und 48. Minute 0:3 für Herringen. 

In der letzten Spielminute gab es dann noch einmal einen direkten Freistoß für die Düsseldorfer. Dieser wurde ebenfalls verwandelt und so heißt der Endstand 1:3. 

Der Herringer Trainer, Hans-Werner Meier,  ist mit dem Spiel zufrieden. Seiner Meinung nach haben sich die Düsseldorfer das Spiel selber kaputt gemacht, da sie regelmäßig mit den Schiedsrichtern diskutiert haben. 

Die Herringer hätten das Spiel schon deutlich eher für sich entscheiden können, hätten dies aber mehrfach verpasst, so der Trainer weiter. 

Im Halbfinale am 23. April treffen die Herringer auf Darmstadt. Dieses Spiel sei eine schwere aber durchaus lösbare Aufgabe, so Meier. 

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