Fußball

Verband hat sich für einen Oberliga-Spielmodus entschieden

Wieviele Heimspiele die Fans der Hammer SpVg in der kommenden Saison sehen werden, wird am Freitag durch den FLVW verkündet.
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Wieviele Heimspiele die Fans der Hammer SpVg in der kommenden Saison sehen werden, wird am Freitag durch den FLVW verkündet.

Nach dem digitalen Staffeltag der Oberliga Westfalen am Donnerstagabend scheint klar, mit welchem Modus die kommende Spielzeit gestartet wird. Die teilnehmenden Vereine entschieden sich bei der anschließenden Abstimmung nicht mehrheitlich für eine von zwei Varianten. Nun hat der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen das letzte Wort.

Hamm - Die Entscheidung, mit welchem Modus die Fußball-Oberliga Westfalen in die neue Spielzeit starten wird, wird am Freitagmorgen vom Präsidium des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen verkündet. „Wir wollen noch eine Nacht darüber schlafen, bevor wir eine Pressemitteilung rausgeben werden“, sagte Manfred Schnieders, FLVW-Vizepräsident auf Nachfrage des WA am Donnerstagabend. Und mit einem Lachen fügte er hinzu, dass die Entscheidung aber schon gefallen sei und nicht noch eine Variante drei aus dem Hut gezaubert würde.

Unentschieden bei der Abstimmung der Vereinsvertreter

Vorher hatten die Vertreter der Oberliga-Vereine, die bis auf den entschuldigten TuS Erndtebrück komplett teilgenommen hatten, über die beiden Modelle, wie die kommende Spielzeit aussehen könnte (WA berichtete), abgestimmt. Dabei kam es allerdings zu einem Patt. Zehn Vereine stimmten für die Variante eins (Einfach-Runde mit anschließender Auf- und Abstiegsrunde), zehn Klubs für die zweite Möglichkeit (Hin- und Rückrunde in bekannter Form).

Variante eins wird es wohl werden

„Mein Eindruck bei der Online-Konferenz war, dass der Verband die Variante eins bevorzugt.“, sagte Gerald Stoffers, der in seiner Funktion als Geschäftsführer der Hammer SpVg teilgenommen hatte. Danach käme auf die Vereine eine Hinrunde mit 20 Spielen zu. Anschließend würden zehn Klubs in der Aufstiegs- und elf in der Abstiegsrunde spielen. Die Punkteausbeute aus der Hinrunde würde komplett mitgenommen.

„In unserem Verein gibt es für beide Varianten Fürsprecher, schließlich habe ich mich aber nach allem Für und Wider wegen der unsichere Coronalage für die erste Variante entschieden“, sagte Stoffers.

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