Fußball

Das sagen die Hammer Trainer zu den Sonntagspartien

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Trainer Jürgen Serr von der Hammer SpVg II (rechts) stand gegen den SV Hilbeck 90 Minuten als Spieler auf dem Platz.

In der Fußball-Oberliga hat Westfalia Rhynern am Sonntag gegen Westfalia Rhynern einen 3:1-Sieg gegen den FC Gütersloh eingefahren, während die Hammer SpVg auswärts einmal mehr patzte. In der Bezirksliga kassierte der TuS Germania Lohauserholz gleich drei Ampelkarten. Das sind die Stimmen der Trainer.

Torsten Garbe (Westfalia Rhynern/3:1 gegen den FC Gütersloh): "Das war ein Arbeitssieg. Wir sind froh, dass wir gewonnen haben. Denn das war eine schwierige Aufgabe. Von der Tabellenkonstellation dachte jeder, dass das eine klare Sache wird. Aber nachdem wir am Vorsonntag kein gutes Spiel gemacht hatten, war das von der Herangehensweise nicht so leicht."

Alexander Lüggert (Hammer SpVg/0:2 beim TuS Ennepetal): "Sobald wir mit dem Mannschaftsbus von unserem Parkplatz fahren, verlieren wir einfach den Punch. Ich wusste nicht, wie wir heute ein Tor schießen sollen."

Steven Degelmann (TuS Wiescherhöfen/0:0 beim VfB Günnigfeld): "Wenn ich bedenke, was wir in der vergangenen Saison im Ruhrgebiet teilweise für Rutschen kassiert haben, dann ist das eine absolut positive Entwicklung der Mannschaft. Den Punkt nehmen wir gerne mit."

David Schmidt (SG Bockum-Hövel/0:3 gegen den SV Eintracht Ahaus): "Man hat gesehen, dass wir leben und nicht schlechter als der Gegner waren. Am Ende stehen wir aber wieder mit leeren Händen da. Unten in der Tabelle hat sich die letzten drei bis vier Spieltage nicht viel getan, aber es wird dringend Zeit, dass wir mal wieder einen Sieg einfahren."

Fußball Oberliga: Westfalia Rhynern - FC Gütersloh 3:1 

Jürgen Serr (Hammer SpVg II/0:3 gegen den SV Hilbeck): "Ich bin froh, dass Sebastian Brzezon sich heute bereit erklärt hat, zu spielen. Natürlich läuft er da vorne niemandem weg, allerdings kann sich so mancher aus dem Kader eine Scheibe von ihm abschneiden, was die Einstellung angeht. In dieser Liga haben wir nur eine Chance, wenn wir kontinuierlich trainieren. Aktuell sind wir nicht fit für 90 Minuten."

Jörg Fiebig (TuS Germania Lohauserholz/0:1 gegen SuS Cappel): "Die Gelben Karten kann man zwar geben, aber sie wurden doch sehr einseitig verteilt. Der Schiedsrichter muss einfach mehr Fingerspitzengefühl zeigen. Dass wir es immer wieder probiert haben und was wir mit zwei Mann weniger sowohl läuferisch als auch kämpferisch gezeigt haben, war klasse."

Andre Kracker (Westfalia Rhynern II/0:2 beim SC Wiedenbrück II): "Die Jungs waren nach der Verletzung von Daniel Korczok (ohne Einwirkung des Gegenspielers Knie verdreht, Anm. d. Red.) geschockt. Dennoch hatten wir durchaus Chancen, etwas mitzunehmen. Aber das passt zu unserer Situation."

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