Rhynern testet in Ennepetal

Angeschlagen: Tim Neumann.
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Angeschlagen: Tim Neumann.

Hamm - Testspiele hat Fußball-Regionalligist Westfalia Rhynern bisher in diesem Jahr bestritten – allesamt gegen Oberligisten.

Mit je einem Sieg und einer Niederlage sowie zwei Unentschieden fällt die Bilanz, was die Ergebnisse angeht, eher durchwachsen aus. Trainer Torsten Garbe ist vor dem fünften Test, der am Dienstag um 19.30 Uhr beim TuS Ennepetal ansteht, dennoch zufrieden. „Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg“, sagt er und bezieht sich dabei vor allem auf das zuletzt erzielte 2:2 beim ASC Dortmund. „Das hat gezeigt, dass wir Tore schießen können. Nur muss es dann bei zwei Auswärtstreffern auch für einen Sieg reichen.“

Dieses Ziel strebt er mit dem Team in Ennepetal, das wie die bisherigen Testgegner in der Oberliga um Punkte kämpft, an. In Dortmund ließ Garbe seine Mannschaft in der gleichen Grundordnung wie zuvor offensiver agieren, jetzt sei noch „ein bisschen an der Balance zu arbeiten, damit wir gut stehen und vorne Tore schießen können“.

Wie das personell aussehen kann, weiß der Coach noch nicht genau. Denn Tim Neumann hat sich beim Warsteiner Masters in der Halle leicht verletzt. „Sein Einsatz ist fraglich“, sagt Garbe. „Und Mathieu Bengsch hat sich eine Bauchmuskelzerrung zugezogen. Bei ihm wird es voraussichtlich nichts.“ Dafür kann der Coach wieder auf Nils Hönicke zurückgreifen. Der Mittelfeldspieler hat seine Sperre, die er aufgrund einer Roten Karte beim Hallen-Masters in der Vorrunde erhalten hat, abgesessen und darf wieder eingesetzt werden. - güna

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