Rhynern vermeldet zahlreiche Vertragsverlängerungen

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Bleibt in Rhynern: Felix Bechtold

Hamm - Die Zufriedenheit war Andreas Kersting deutlich anzumerken. „Das passt bislang“, grinste der Team-Manager des Fußball-Oberligisten SV Westfalia Rhynern. Denn neun Spieltage vor dem Saisonende hat er schon fast die Hälfte der Kaderplanung für abgeschlossen erklärt. Gleich zehn Akteure aus dem aktuellen Aufgebot haben ihre Zusage gegeben, in der kommenden Spielzeit weiter für den SV Westfalia aufzulaufen. Und auch mit Co-Trainer Marc Woller sind sich die Rhyneraner Verantwortlichen einig geworden, dass er seinen Vertrag verlängert, nachdem ja zuvor schon Chef-Coach Björn Mehnert für ein weiteres Jahr sein Okay gegeben hatte.

Besonders erfreut ist Kersting darüber, dass die beiden Kapitäne Dustin Wurst und Felix Bechtold, an dem auch einige Regionalligisten großes Interesse hatten, weiter an Bord bleiben. „Sie sind beide ein überaus wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft“, sagt Kersting – und in Bezug auf den umworbenen Bechtold fügt er hinzu: „Er hat sich als Eigengewächs bei uns super entwickelt. Aber die Vereinbarung für ein weiteres Jahr war schnell erledigt. Er weiß, was er an uns hat. Und wir wissen, was wir an ihm haben.“

Mit Torben Menne, der im vergangenen Sommer von der SpVgg Erkenschwick in den Hammer Süden gewechselt war, sind sich die Rhyneraner ebenfalls einig über eine weitere Zusammenarbeit geworden, so dass die Doppelsechs mit Bechtold und Menne auch in der kommenden Saison gemeinsam im defensiven Mittelfeld der Westfalia abräumen kann. Zudem haben auch die beiden Linksverteidiger Markus Maier und Jan Apolinarksi, die drei Eigengewäche Lennard Kleine, Felix Krellmann und Tim Neumann sowie Abwehrspieler Max Wagener ihre Verträge um ein weiteres Jahr verlängert. Und der erste Neuzugang steht auch bereits fest. Mit dem A-Jugendlichen Thymor Schwarzenberg, der vor einem Jahr vom SC Neheim nach Rhynern gewechselt war, wird ein junger Angreifer aus den eigenen Reihen in den Oberliga-Kader aufrücken. - –pad–

Den komplette Bericht lesen Sie am Donnerstag in der Printausgabe des Westfälischen Anzeigers

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