Fußball

Westfalia Rhynern: Engpass in der Innenverteidigung

Rhynerns Trainer Michael Kaminski.
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Nach dem 2:0-Erfolg beim SC Delbrück testet Fußball-Oberligist am Dienstag bei einem weiteren Westfalenliga-Vertreter. Um 19 Uhr spielt das Team von Trainer Michael Kaminski bei der Spvgg. Erkenschwick.

Hamm – Sieben Begegnungen hat Fußball-Oberligist SV Westfalia Rhynern während der aktuellen Saison-Vorbereitung absolviert – sechsmal ging das Team von Trainer Michael Kaminski als Sieger vom Platz. Nur gegen den klassenhöheren Regionalligisten RW Ahlen kassierte die Westfalia eine 0:4-Niederlage. Grund genug, um Mannschaft und Betreuerstab nach dem 2:0-Erfolg über den SC Delbrück am Samstag erst einmal einen gemeinsamen griechischen Abend im Restaurant ihres Vertrauens zu gönnen. Sirtaki wurde zwar nicht getanzt, dafür hofft der Coach am Mittwoch in Test Nummer acht beim Westfalenligisten Spvgg. Erkenschwick (19 Uhr/Stimbergstadion) auf ein weiteres gelungenes Fußball-Tänzchen seiner Spieler.

„Ich erwarte eine engagierte konzentrierte Leistung über 90 Minuten gegen einen – wieder einmal – ambitionierten Westfalenligisten“, sagt Kaminski. „Spiele wie dieses bringen uns in der Entwicklung weiter. Wir können noch einmal Dinge sehen, die es bis zu unserer Westfalenpokal-Partie beim FC Nieheim (Anm. d. Red: 22. August) zu verbessern gilt.“

Die Gastgeber freuen sich über prominente Verstärkung: Denn mit Stefan Oerterer ist im Sommer nach fünf Jahren beim TuS Haltern ein Stürmer mit Torgarantie (unter anderem 152 Oberliga-Tore) an den Stimberg zurückgekehrt. Siege, unter anderem gegen Wacker Obercastrop (3:1, Westfalenliga) und Oberligist ASC Dortmund (4:0) belegen zudem die Stärke der Spvgg.

Kaminski muss weiter auf den verletzten Sezer Toy (Sprunggelenk) sowie Marvin Joswig (beruflich verhindert), Tim Lorenz (Urlaub) und Michael Wiese (Adduktorenprobleme) verzichten. „Damit sind wir in der Innenverteidigung etwas dünn besetzt“, sagt der Coach. „Aber bisher sind wir, was Verletzungen angeht, gut durch die Vorbereitung gekommen.“

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