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Die HSV überrascht sogar den eigenen Trainer

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Von: Peter Schwennecker

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HSV-Trainer Steven Degelmann war zufrieden mit seiner Mannschaft.
HSV-Trainer Steven Degelmann war zufrieden mit seiner Mannschaft. © Reiner Mroß / Digitalfoto

Da musste sich sogar Trainer Steven Degelmann verwundert die Augen reiben. Oberligist Hammer SpVg erzielte fünf Tore gegen den Westfalenligisten SV Hohenlimburg. Undb lieb wie schon beim 3:0 im Test in Wiescherhöfen erneut ohne Gegentor.

Hamm – 3:0 beim Landesligisten TuS Wiescherhöfen, am Samstag ein 5:0 (2:0)-Erfolg auf eigenem Platz gegen den Westfalenliga-Vertreter SV Hohenlimburg – Fußball-Oberligist Hammer SpVg überraschte zu Beginn der Vorbereitung sogar den eigenen Trainer. „Mit so einem klaren Ergebnis habe ich nicht gerechnet“, gestand HSV-Coach Steven Degelmann nach dem Test gegen die Gäste aus Hagen ein. „Das war phasenweise ein richtig gutes Spiel der Mannschaft, und sie hat im Abschluss viel effizienter agiert als zuvor in Wiescherhöfen“, freute sich der Trainer über die Steigerung. Dabei hatten die Rot-Weißen noch am Morgen eine weitere, intensive Übungseinheit absolviert. Umso erstaunlicher für Degelmann, wie fit und spritzig sie nach dem gemeinsamen Mittagessen gegen die Hohenlimburger auftraten.

Frühe Führung durch Falk

Schon bis zur Pause schossen Frederik Falk (4.) und Anil Saraman (42.) eine 2:0-Führung heraus. „Wir hatten nach dem frühen 1:0 eine kleine hektische Phase, bei der wir zu überhastet gespielt haben. Da fehlte noch die nötige Ruhe, müssen die Abläufe besser passen“, sah der Coach auch ein paar Dinge, an denen in den kommenden Wochen gearbeitet werden muss.

Halil Can Dogan (50.), Phillip Grodowski (76.) sowie Marcel Todte (83.) erzielten im zweiten Durchgang die weiteren Treffer für die HSV. „Erfreulich, dass auch nach den vielen Auswechselungen kein Leistungsabfall in der Mannschaft zu sehen war“, meinte Degelmann. „Das unterstreicht eigentlich, dass wir in der Breite weitaus besser aufgestellt sind als in der Vorsaison.“ Im Tor spielte diesmal Kevin Scierski durch, nachdem in Wiescherhöfen Routinier Tim Oberwahrenbrock zwischen den Pfosten gestanden hatte. Der darf sich nun auf 90 Minuten am Samstag gegen den SV Hüingsen freuen.

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