Barjaktarevic setzt auf eine andere Mentalität

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Die Neuzugänge der HSV.

HAMM - Es ist ein kolossaler Umbruch. Wenn die Hammer SpVg am 17. August in die neue Saison der Fußball-Oberliga startet, wird das Team ein ganz anderes Gesicht haben als in der ziemlich verkorksten vergangenen. Bis zur offiziellen Saisoneröffnung am Mittwochabend in der Evora Arena hatte die HSV bereits zwölf Neuzugänge unter Vertrag genommen, von denen zum Auftakt lediglich Haris Kahric noch fehlte. Weitere Verstärkungen sollen folgen.

„Wir brauchen noch zwei Spieler, um gut besetzt zu sein“, sagte Trainer Goran Barjaktarevic, der vor allem nach einem zweiten „Linksfuß“ neben Michael Kaminski fahndet. „Schnellschüsse wird es aber nicht geben.“ Insgesamt jedoch ist er mit Blick auf das Aufgebot schon jetzt überzeugt davon, „dass wir eine fleißige und intakte Einheit haben“. Und für ihn ist auch klar, dass Anspruch und Wirklichkeit nicht so weit auseinander liegen werden wie im Jahr 2013/14, das die Hammer als 13. abschlossen. „Was die vergangene Saison betrifft: Dafür war ich genau so verantwortlich wie für die kommende“, sagte der Coach. „Die Sache ist aber immer die, welches Werkzeug man in die Hand bekommt.“

Das soll nun besser sein, dafür hat er fast durchgehend am Team gebastelt und sich nur vier Tage Urlaub gegönnt. „Das hat viel Zeit und Energie gekostet“, sagte der 45-Jährige, der fest davon ausgeht, dass nun vor allem eine andere, eine „gesunde und positive“ Mentalität Einzug hält. - fh

Den ausführlichen Text lesen Sie am Donnerstag in der Print-Ausgabe des WA.

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