TuS Wiescherhöfen holt Marius Michler und bindet Kapitän Greitemeier

Marius Michler hat für die kommende Saison beim TuS Wiescherhöfen unterschrieben.
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Marius Michler hat für die kommende Saison beim TuS Wiescherhöfen unterschrieben.

Beim Fußball-Landesligisten TuS Wiescherhöfen laufen die Vorbereitungen auf die Spielzeit 2021/2022 weiter auf Hochtouren.

Hamm - Mit Marius Michler stellten die Grün-Weißen jetzt einen weiteren externen Zugang vor. „Er ist ein Allrounder“, sagt Trainer Thorsten Heinze über den 27-Jährigen Mittelfeldmann, der Stationen in der Oberliga (Westfalia Rhynern) und Westfalenliga (Neheim-Hüsten) auf seiner Visitenkarte vorweisen kann. Auch in seiner Juniorenzeit spielte Michler höherklassig. Zuletzt gehörte er beim Bezirksligisten SVE Heessen bis zur Saisonunterbrechung zum Stammpersonal.

„Marius bringt das richtige Alter und mit seinen Stationen richtig viel Erfahrung in unsere junge Truppe. Wir sind der festen Überzeugung, dass Marius uns helfen kann, viele Spieler unserer Mannschaft besser zu machen“, so der Sportliche Leiter des TuS, Jamal Abbi. Michler ist nach Devensivmann Max Wibbecke (HSV II), Außenbahnspieler Luca Carow (Lohauserholz) und Torhüter Marco Behrend (SVF Herringen) der vierte externe Zugang an der Wielandstraße.

Auch bei den Bestandsspielern hat es weitere Einigungen gegeben. Jan Greitemeier, Kapitän und zentraler Mittelfeldspieler, hat seine Zusage für eine weitere Saison gegeben. Und auch der junge Steffen Happe wird bleiben. Zwar bekam der Verteidiger in der kurzen Corona-Saison nicht so viele Spielanteile, doch Thorsten Heinze ist von seiner Entwicklung überzeugt. „Er ist jetzt erst in seiner zweiten Seniorensaison, wenn man die überhaupt so bezeichnen darf. Er hat das Potenzial, das sieht man bei ihm“, sagt der Trainer.

Auch in der kommenden Saison setzten die Wiescherhöfener auf Spieler aus der eigenen Jugend. Nach Marcel Torkler hat der TuS aus seinen A-Junioren auch Linus Baumgärtner, Ayub Berhili und Sandro Gruda in den erweiterten Landesliga-Kader aufgenommen.

Von den Bestandsspielern hatten vor Kapitän Greitemeier mit Georgios Gkikas, Jonas Große-Allermann, Dominik Sorge, Daniel Gass, Lukas Berger, Amin Lakhlifi, Seyit Bulut und Gennaro Palladino bereits acht ihre Zusage für die kommende Saison gegeben.

Die aktuelle Spielzeit hat der Wiescherhöfener Trainer bereits abgehakt. „Bevor wir in der Liga wieder spielen könnten, ist es Anfang Mai. Wir alleine hätten dann bis zum Saisonende am 30. Juni noch zwölf Spiele aus der Hinrunde, bei anderen sind es noch mehr. Ich glaube nicht, dass das funktioniert. Da darf kein einziger Coronafall mehr dazwischen kommen“, sagt Thorsten Heinze.

Er geht davon aus, dass den Vereinen, die aufsteigen wollen, noch entsprechende Entscheidungsrunden angeboten werden und alle weiteren bis zum Start in die Spielzeit 2021/2022 Freundschaftsspiele bestreiten werden. Aber auch bis zur ersten Einheit nach dem Restart – unter welchen Auflagen auch immer – vergeht dem TuS-Trainer gefühlt noch viel zu viel Zeit: „Alle haben Bock wieder zu trainieren und zu spielen. Auch ich würde gerne mal wieder auf dem Platz stehen.“

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