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Für die Eisbären zählen gegen Duisburg nur die Punkte

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Von: Rainer Gudra

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Marcus Gretz bewegt sich in einer Spielpause über das Eis
Marcus Gretz steht ebenso wie Kevin Trapp im Training wieder auf dem Eis. © Robert Szkudlarek

Die Eisbären Hamm empfangen am Freitag (20 Uhr beta Finanz Arena) den Tabellennachbarn Füchse Duisburg zum Punktspiel der Eishockey-Oberliga Nord.

Hamm - Für die Gastgeber ist es das mittlere von drei Spielen binnen fünf Tagen. „Drei Spiele in einer Woche, das ist in dieser Saison Standard in der Liga für alle - also nicht ungewöhnlich“, sagt Ibrahim Weißleder, der Sportliche Leiter des gastgebenden Tabellenzwölften.

Job und Spieler unter Zugzwang

Nach der 1:2-Niederlage am Mittwoch gegen Diez-Limburg stehen Jeff Job und seine Spieler unter Zugzwang – nicht nur gegen die Füchse, auch am Sonntag gegen den Krefelder EV. „Mannschaft und Trainer wissen, was in den beiden Spielen zählt: Punkte, im Endeffekt sechs“, sagt Weißleder. „Wir haben leider schon einiges liegen lassen, daher stehen wir in der Pflicht.“

„Leidenschaft, Kampfgeist und Herz“

„Wir müssen Leidenschaft, Kampfgeist und Herz auf das Eis bekommen, das habe ich gegen Diez vermisst“, sagt Weißleder, und: „Ich hoffe auf den Support der Fans in solchen Zeiten, das wird uns helfen.“ Wichtig sei zunächst einmal, hinten sicher zu stehen, denn „das ist der Schlüssel zum Erfolg in allen Spielen“.

Gretz und Trapp auf dem Eis

Denkbar ist, dass Marcus Gretz und Kevin Trapp gegen Duisburg wieder im Kader stehen. Beide haben am Donnerstag im Training auf dem Eis gestanden. „Aber wir müssen abwarten, das ist eine Day-to-day-Entscheidung“, sagt Weißleder. Am Morgen des Spieltages wisse er mehr. Das gilt auch für Spieler, die Kooperationspartner Kassel Huskies eventuell zur Verfügung stellt. Da macht sich Weißleder wegen diverser Ausfälle aus Krankheits- und Verletzungsgründen bei den Hessen aber wenig Hoffnung.

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