1:12-Klatsche für die Hammer Eisbären in Duisburg

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Für die Hammer Eisbären war – wie erwartet – am Sonntag in Duisburg nichts zu holen.

DUISBURG -  Sie haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten gewehrt, doch zu holen war – wie erwartet – nichts. Die Hammer Eisbären kassierten am Sonntagabend eine deutlich 1:12 (0:3, 1:4, 0:5)-Niederlage beim Eishockey-Oberliga-Meisterschaftsfavoriten Duisburger Füchse. Ein Ergebnis, das Trainer Daniel Galonska einfach nur schnell abhaken wollte.

Von Beginn an waren die Gäste, bei denen Neuzugang Nemanja Vucurevic aus Serbien noch nicht spielberechtigt war, nur auf Schadensbegrenzung aus. Galonska gönnte dem 17-jährigen Schlussmann Marc Fleischer diesmal eine Pause. So stand Thomas Mende zwischen den Pfosten, der im ersten Durchgang nach Treffern von Lars Grötzinger, Sebastian Busch und Nuredin Bettahar dreimal hinter sich greifen musste.

Cornelius Krämer, Leonhard Niederberger und erneut Busch erhöhten auf 0:6, ehe Ibrahim Weißleder (Vorarbeit Tim Pietzko) das erste Eisbären-Tor erzielte. Eine Sekunde vor der Drittelsirene traf Marius Pöpel zum 7:1. Eine Schrecksekunde erlebte Hamms Verteidiger Martin Köchling, der zunächst von einem Duisburger Angreifer ins Tor gestoßen, anschließend voll von einem Puck im Gesicht getroffen wurde. Mit Verdacht auf Jochbeinbruch wurde Köchling ins Krankenhaus eingeliefert. Die gute Nachricht kam nach Spielschluss aus der Klinik: Die Verletzung stellte sich zum Glück für Köchling „nur“ als schwere Prellung heraus. Dass die Füchse nach weiteren Treffern durch Dominik Lascheit (2), Stefan Fröhlich, Pöpel und Grötzinger mit 12:1 siegten, schmerzte am Ende nicht mehr so. - jk 

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