Eishockey

Erfolgserlebnis für die Hammer Eisbären im letzten Test

Eisbär Jesse Roach (rotes Trikot) kämpft in dieser Szene um Scheibenbesitz gegen Heerenveen.
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Eisbär Jesse Roach (rotes Trikot) kämpft in dieser Szene um Scheibenbesitz gegen Heerenveen.

Zum Abschluss der Vorbereitung auf die neue Oberliga-Saison gelang dem Job-Team ein 3:0-Erfolg gegen die Unis Flyers aus Heerenveen.

Hamm - Mit einem am Ende doch sicheren 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)-Erfolg gegen die Unis Flyers Heerenveen beendeten die Hammer Eisbären ihren Testspielreigen siegreich. „Es ist natürlich gut, dass wir mit einem Sieg hier rausgehen“, sagte Eisbären-Manager Jan Koch. Vor allem für den Kopf der Spieler sei so ein Erfolg sehr wichtig. Am kommenden Sonntag beginnt für die Hammer um 18.30 Uhr in der Eishalle in Werries die neue Oberliga-Saison mit einem Heimspiel gegen den alten Rivalen Herforder EV.

In einem laut Koch „ziemlich nickeligen Spiel“ vor 399 Zuschauern musste Trainer Jeff Job auf Ibrahim Weißleder verzichten, der nach einem Check in der Freitag-Partie gegen Kassel vorsichtshalber nicht im Kader stand.

Die Gastgeber legten zu Beginn des ersten Drittels gut los. Nachdem Viktor Nordermann wegen Hakens für zwei Minuten auf die Strafbank musste, nutzte Christopher Schutz die erste Überzahlsituation zum 1:0 für Hamm. Die Hausherren kontrollierten auch in der Folge die Partie, waren spielbestimmend, ohne sich die ganz großen Torchancen zu erarbeiten. „Das Spiel ist leider relativ zerfahren und nicht besonders gut“, sagte Koch nach der ersten Sirene.

Im zweiten Durchgang war es dann ein Spiel auf ein Tor, nämlich auf das der Gäste. Die Torschussstatistik wies am Ende des Drittels 19 Schüsse auf Seiten der Hammer und lediglich drei auf Seiten der Niederländer aus. Doch ein zweiter Treffer wollte nicht fallen. Die beste Torchance der Eisbären hatte Michal Spacek, der in der 34. Minute aber nur den Pfosten des gegnerischen Gehäuses traf. Hektisch wurde es kurz vor Ende des Drittels. „Die Gäste haben da ein wenig Härte reingebracht“, sagte Koch. Ergebnis der Schlägerei waren zahlreiche Strafzeiten auf beiden Seiten.

Im letzten Drittel trafen dann Samuel Dotter und erneut Schutz jeweils in Unterzahl zum 3:0-Endstand für die Eisbären.

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