Eishockey

So endet der Interregio-Cup für die Hammer Eisbären

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Traf dreimal: Kevin Orendorz.

Die Hammer Eisbären haben zum Abschluss des Interregio-Cups ihr viertes Spiel gewonnen und beenden die Runde auf dem vierten Tabellenplatz.

Hamm - Gegen die Devils Nijmegen sicherten sie sich vor 486 Zuschauern einen 5:3 (0:2, 2:1, 3:0)-Sieg – zufrieden war Ralf Hoja aber nicht. „Das war Hausmannskost“, grantelte der Coach. „Gefahr haben wir erst ausgestrahlt, nachdem wir Kevin Spacek im zweiten Drittel vorgezogen haben.“

Kevin Trapp kam in der dritten Minute frei vor dem Tor zum Abschluss, doch sein Schuss war zu unplatziert, so dass der starke Goalie Jefrey Vermeulen parierte. Nur zwei Minuten später hatte Kevin Thau die Möglichkeit, aber auch er scheiterte an Vermeulen. Die Gäste besannen sich nun ihrerseits auf die Offensive und trafen in Person von Levi Houkes den Pfosten des Hammer Gehäuses (7.). Eisbären-Keeper Marius Dräger parierte zweimal stark bei Schüssen der Devils. In der 15. Minute war er allerdings machtlos, als Wessel Copier zum 0:1 abstaubte. Kapitän Houkes nutzte nur zwei Minuten danach einen weiteren Abpraller zum 0:2.

Spacek offensiver

Im Mittelabschnitt erwischten die Gastgeber einen Start nach Maß. Nach Zuspiel von Kevin Orendorz erzielte Verteidiger Spacek in der zweiten Partie nach seiner Verletzungspause mit einem Schuss in den Winkel das 1:2 (21.). Und es kam noch besser. Orendorz traf nach Assist von Spacek zum Ausgleich (27.). Doch individuelle Fehler der Gastgeber brachten die Niederländer zurück ins Spiel. Nach dem Scheibenverlust von Aaron Reckers erzielte Ramond van de Schult in der 34. Minute die erneute Führung der Gäste.

Im Schlussabschnitt drehten die Eisbären die Partie. Zunächst glich Spacek aus, dann legte der Torschütze für Orendorz auf, der zum 4:3 einlupfte (48.). Houks traf noch einmal den Pfosten für Nijmegen (51.) – dann passte Spacek im Gegenzug erneut zu Orendorz, der das 5:3 erzielte – in einer Partie, in der Thau nach 50 Minuten angeschlagen vom Eis fuhr. „Nur eine Vorsichtsmaßnahme“, gab Hoja Entwarnung.

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