Testspielauftakt

Der Weg der Eisbären führt in die Niederlande

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Fehlt zum Auftakt am Freitag in Nijmegen: Sebastian May.

Es ist die erste Standortbestimmung für den Eishockey-Regionalligist Hammer Eisbären. Beim Doppeltest gegen den niederländischen Vertreter treffen sie zugleich auf einen kommenden Gegner im neuen Interregio-Cup.

Hamm - Bis in die Niederlande führt der Weg der Hammer Eisbären für das erste Vorbereitungsspiel auf die laufende Saison, wenn das Team am Freitag bei den Nijmegen Devils antritt (20.30 Uhr). Am Sonntag (18.30 Uhr/Helinet Arena) gibt es dann für beide Mannschaften ein schnelles Wiedersehen in Hamm. 

Beide Partien sind in doppelter Hinsicht interessant. Denn zum einen gelten sie als erste Standortbestimmung für das leicht veränderte Team der Eisbären und zum anderen wird Nijmegen auch erstmals während der Saison Gegner der Hammer sein, wenn sich beide Teams im neu installierten Interregio-Cup wiedersehen werden, in dem Vertreter der Regionalliga West auf Teams der BeNe-League treffen. 

Testergebnisse ohne große Bedeutung für Coach Hoja

„Wir freuen uns, dass es wieder los geht“, sagt Eisbären-Coach Ralf Hoja, der nach gut einer Woche auf dem Eis aber noch nicht allzu viele Erkenntnisse von den Partien gegen die Niederländer erwartet. 

„Die Jungs sind ordentlich müde, wie es zum jetzigen Zeitpunkt ja auch sein muss. Die Spiele sind trotzdem wichtig, auch wenn das natürlich Sommer-Eishockey ist. Die Ergebnisse haben da keine große Bedeutung für mich.“ 

Ohne Sebastian May gegen die Devils

Dass die Mannschaft in der Meisterschaft erneut auf Nijmegen treffen wird, ist für Hoja kein Problem. „Die Spiele waren schon vereinbart, bevor der Interregio-Cup ins Leben gerufen wurde“ sagt er. „Und wir haben mit Nijmegen zuletzt in Testspielen gute Erfahrungen gemacht. Die spielen vernünftiges Hockey. Da können wir zwei Spiele Gas geben – auch wenn es taktisch wohl eher Kraut und Rüben wird.“ 

Goalie Sebastian May wird am Freitag fehlen, alle anderen Akteure stehen voraussichtlich zur Verfügung. „Der eine oder andere kann aber natürlich immer mal kurzfristig absagen, weil die Spieler ja alle auch noch arbeiten müssen“, so Hoja.

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