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Die Hammer Eisbären lassen gegen Herford zu viele Chancen liegen

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Von: Patrick Droste

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War beim 2:5 gegen Herford einmal für die Eisbären erfolgreich: Kyle Brothers.
War beim 2:5 gegen Herford einmal für die Eisbären erfolgreich: Kyle Brothers. © Bruse

Nichts zu holen gab es am Dienstagabend für die Hammer Eisbären im Heimspiel der Eishockey-Oberliga gegen den Herforder EV. Das Ligaschlusslicht verlor vor 429 Zuschauern gegen den Viertletzten aus Ostwestfalen mit 2:5 (0:1, 1:2, 1:2).

Hamm – „Das war das erwartet schwere Spiel von zwei Mannschaften, die beide dünn besetzt waren“, sagte Jan Koch, Manager der Eisbären. „Wir haben vorne zu viele Chancen ausgelassen und hinten zu viele einfache Gegentore kassiert.“
Im ersten Drittel hatten die Gäste das erste Mal in Überzahl eingenetzt. Als Hamms Maximilian Otte wegen eines Stockchecks eine Zwei-Minuten-Strafe absitzen musste, traf Marius Garten zum 0:1 (7.).
Im zweiten Abschnitt erhöhten Ralf Rinke auf 0:2 (28.), als die Strafzeit gegen Thomas Lichnovsky gerade abgelaufen, und Justin Unger auf 0:3 (30.), ehe den Eisbären das erste Erfolgserlebnis an diesem Abend vergönnt war. Nach Zuspiel von Fabian Calovi verkürzte Kyle Brothers auf 1:3 (35.). Pech hatten die Hammer, die im Mittelabschnitt mehr vom Spiel hatten, aber ihr guten Möglichkeiten nicht nutzten, als Chris Schutz und Ibrahim Weißleder jeweils nur Aluminium trafen.
Im letzten Durchgang stellte Rink mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag auf 1:4 (49.). Doch die Hammer gaben sich noch nicht auf und verkürzten durch Christopher Schutz auf 2:4 (54.). Für die Endstand sorgten allerdings die Dragons, als Elvijs Biezais das 2:5 (59.) markierte.
„Letztlich hat Herford unsere Fehler effektiver ausgenutzt als wir deren Unachtsamkeiten“, bilanzierte Koch nach der Partie.

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