Tennis

Robert Hampe stellt sich ein letztes Mal zur Wahl

Robert Hampe  ist schon 26 Jahre im Präsidium des Westfälischen Tennis-Verbandes tätig.
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Robert Hampe ist schon 26 Jahre im Präsidium des Westfälischen Tennis-Verbandes tätig.

Der Hammer Robert Hampe wird noch einmal als Präsident des Westfälischen Tennis-Verbandes kandidieren. Wegen der Corona-Pandemie findet der Verbandstag erstmals online statt.

Hamm - Nach 20 Jahren als Präsident und zuvor sechs Jahren als Sportwart im Präsidium des westfälischen Tennisverbandes (WTV) wollte Robert Hampe in diesem Jahr eigentlich sein Amt niederlegen. An diesem Samstag, 24. April, beim ersten Online-Verbandstag in der Geschichte des Verbandes, wird der 71-Jährige aus Hamm aber noch einmal kandidieren.

„Ein letztes Mal“, wie er sagt, danach will er mit zwei weiteren Kollegen einer Verjüngung nicht im Wege stehen. Diese wird schon jetzt eingeleitet. Mit Rolf Hüttermann (Brackwede) und Elmar Schlüter (Salzkotten) treten zwei sehr verdiente Präsidiumsmitglieder nicht mehr zur Wiederwahl an. Christiane Polllmeier (Arnsberg) gibt das Ressort Jugendsport und Jugendausbildung an Michael Stichling (Neubeckum) ab. Die Wahlen bilden den zentralen Tagesordnungspunkt.

„Eigentlich war mein Abschied mit 70 angedacht“, sagt Hampe. Wegen der jüngsten Corona-Herauforderungen will er sich für die kommenden drei Jahre noch einmal anbieten. as auch wegen des Bundesstützpunktes in Kamen, der noch einmal ausgebaut werden soll. „Da“, sagt Hampe, „haben wir noch einiges vor.“

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