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ASV muss auch den Test in Wetzlar absagen

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Im Trainingsalltag wird improvisiert. Der ASV muss auch den Test in Wetzlar absagen.
Im Trainingsalltag wird improvisiert. Der ASV muss auch den Test in Wetzlar absagen. © Günter Thomas

Omikron und die immer weiter steigenden Corona-Zahlen lassen auch beim Handball-Zweitligisten ASV Hamm-Westfalen keine geregelte Vorbereitung auf den weiteren Saisonverlauf nach der EM-Pause zu.

Hamm – Auch das für Freitag geplante zweite Testspiel der Vorbereitung beim Erstligisten Wetzlar musste der ASV Hamm-Westfalen aufgrund der aktuellen Corona-Fälle im Kader absagen.

„Diese Absage war für uns leider alternativlos“, erklärte Trainer Michael Lerscht, der nun stattdessen angesichts zwischenzeitlich acht von einer Corona-Infektion betroffenen Spieler den Trainingsalltag improvisieren muss. Für die kommende Woche hoffen die Verantwortlichen auf eine Rückkehr etlicher Akteure ins Training, da die Spieler höchstens leichte Symptome aufwiesen. Man hoffe, wenigstens noch zwei oder drei gemeinsame Trainingseinheiten absolvieren zu können, bevor die Meisterschaft der 2. Handball-Bundesliga nach der EM-Pause wieder aufgenommen wird.

„Das zeigt natürlich erneut, wie wichtig auch die Boosterimpfung ist“, betonte ASV-Geschäftsführer Thomas Lammers, der sich aktuell mit den Vorbereitungen auf das erste Heimspiel des Jahres am 5. Februar um 19.15 Uhr gegen Aufsteiger HC Empor Rostock beschäftigt. „Nach jetzigem Stand sind 750 Zuschauer zugelassen. Einen freien Verkauf von Karten kann es nicht geben“, so Lammers weiter.

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