Coronavirus

Amateur-Handballer bleiben weiter im Schwebe-Zustand - es gibt aber Tendenzen

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Wie es im Amateur-Handball, unter anderem für den ASV II weitergeht, steht noch nicht fest.

Hamm – In der Coronavirus-Zwangspause ist die Situation der Handballer in Westfalen um die Zweitauswahl des ASV Hamm-Westfalen weiter im Schwebe-Zustand.

Eine Telefonkonferenz mit den Vorsitzenden der Landesverbände und den Verantwortlichen des Deutschen Handball-Bundes brachte am Dienstagabend keine Ergebnisse.

Allerdings zeichnen sich Tendenzen ab. So sagte Wilhelm Barnhusen, Präsident des Handballverbandes Westfalen (HVW), dass es noch Abstimmungsprobleme zwischen der Oberliga (gehört zum HVW) und dem DHB mit seinen Ligen eins bis drei gibt. 

So steigen der Oberliga-Meister der Männer und Frauen in die mehrgeteilten Drittligen auf. Aus der Oberliga-Westfalen mit dem abstiegsbedrohten HC TuRa Bergkamen als Drittletzter kommen sieben Spieltage vor Saisonende der Tabellenführer ASV Hamm II (vier Minuspunkte), SF Loxten (-5) und Altenhagen-Heepen (-6) dafür in Frage. Um Rechtssicherheit zu bekommen, dürften wohl alle drei Teams aufsteigen. 

Dazu vermutet Barnhusen, dass es keine Absteiger geben wird. Gleiches könnte für die Verbands- und Landesligisten (mit den Frauen des TV Werne im Mittelfeld und den Frauen des HC TuRa II) gelten – die Ligen würdne entsprechend größer werden. Der DHB hat seinen Vereinen eine Frist gesetzt, bis zum 15. April zu melden. Der Spielbetrieb der Amateure ruht bis zum 19. April. 

Da die Sporthallen geschlossen sind und Kontaktverbote für mehr als zwei Personen gelten, ruht der Trainingsbetrieb. So glaubt Barnhusen nicht, dass ohne Training der Spielbetrieb schnell wieder aufgenommen würde, falls dies nach dem 19. April möglich sei. Deswegen zweifelt er an, dass die Saison mit den noch sieben Spieltagen beendet wird. 

Auch der Übergang von Kreis- zur Verbandsebene von der Bezirksliga zur Landesliga ist derzeit ungewiss

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