HSG Ahlen-Hamm: Clößner wieder im Training

HAMM ▪ Entwarnung für Handball-Bundesligist HSG Ahlen-Hamm und Mario Clößner. Der Kreisläufer, der sich am Samstag in der Partie gegen den DHC Rheinland eine Handverletzung zugezogen hatte, muss keine längere Pause einlegen. „Es hatte sich am Montag schon abgezeichnet, dass es nicht so schlimm ist“, sagte Clößner. „Die Schwellung ist durch Wärmebehandlung wieder zurückgegangen. Ich denke, es war nur eine Kapselverletzung.“

Am Montag und gestern trainierte der Kreisläufer noch dosiert, schon heute hofft er, wieder voll einsteigen zu können. „Das ist alles halb so wild“, versichert der seit gestern 27-Jährige, der nahe Wetzlar in Daubhausen geboren ist. „Nur beim Training in der Abwehr kann ich noch nicht richtig zupacken.“ Auch der Geburtstag wurde dosiert gefeiert – das allerdings nur, weil die Mannschaft sich bereits wieder auf die kommende Bundesliga-Partie am Sonntag bei den Füchsen in Berlin vorbereitet. Clößner lud seine Mitspieler, gemeinsam mit Thomas Lammers, der am Sonntag 26 Jahre alt geworden war, zum Essen ein.

Wie der gebürtige Mittelhesse mussten Anfang der Woche auch Maik Machulla und Einar Hólmgeirsson zwei Tage aussetzen. „Maik war krank, hat sich eine Grippe eingefangen“, sagte Trainer Kay Rothenpieler. „Und Einar hat eine Spritze für den Knorpelaufbau im Knie bekommen. Beide steigen jetzt aber wieder ins Training ein.“ Zudem steckt Lars Gudat im Prüfungsstress seiner Ausbildung und muss daher ebenfalls im Training kürzer treten. Gudat hatte zuletzt gegen Dormagen den Vorzug vor Kapitän Mark Schmetz auf Rechtsaußen erhalten. „Aber das kann sich von Spiel zu Spiel ändern“, betonte Rothenpieler. „Wir haben derzeit halt 15 Spieler, und da muss meist ein Außenspieler draußen bleiben.“ ▪ güna

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