Umweltminister meldet sich zu Wort

WM 2022: Mit dieser Aussage macht Katar der Welt Hoffnung

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Studie des geplanten Doha Port Stadiums, Austragungsort der Fußball-WM 2022.

Zahlreiche Menschen zweifeln am Ausrichter der WM 2022, Katar. Nun meldet sich der Umweltminister des Landes zu Wort und spricht über die Bedrohung des Ökosystems.

Doha - Das Emirat Katar will die Weltmeisterschaft im Jahr 2022 als Gastgeber vollkommen klimaneutral ausrichten. Das Turnier werde eine "neutrale Kohlenstoffbilanz" haben und keine umweltverschmutzenden Emissionen freisetzen, versprach Katars Umweltminister Mohammed bin Abdallah al-Rumaihi am Mittwoch in Doha.

Sein Ministerium betonte, strikte Material-, Design- und Bauvorgaben sollten den Kohlenstoffausstoß der Sportgroßveranstaltung minimieren. Laut al-Rumaihi arbeiten die Gremien an den entsprechenden Planungs- und Organisationsschritten.

WM 2022: Viele Großprojekte in der Umsetzung

So genannte Klimaneutralität wird erreicht, wenn sich der Ausstoß von Treibhausgasen und die Fähigkeit des Ökosystems, diese aufzunehmen, im Gleichgewicht befinden. Im Ausrichter-Land Katar sind für die WM 2022 zahlreiche Großprojekte in Arbeit, darunter der Bau einer U-Bahn und der Bau von Stadien.

Auch lesenswert: Bis zur kommenden WM in Katar müssen sich die Fußball-Fans mehr als vier Jahre gedulden. Erst Ende 2022 findet die erste Weltmeisterschaft in der arabischen Welt statt. Doch viele Fragen sind noch offen.

AFP

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