"Ich lerne alles neu" 

Trapp: Erst Stammplatz bei PSG, dann DFB-Team?

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Kevin Trapp.

Wien - Kevin Trapp ist schon nach wenigen Tagen bei Paris St. Germain von seinem neuen Umfeld begeistert. Angst vor Sprachproblemen hat er aber nicht.

„Es ist sehr aufregend, eine neue Mannschaft, eine neue Sprache, ich lerne alles neu“, sagte der ehemalige Schlussmann des Bundesligisten Eintracht Frankfurt der Bild-Zeitung nach seinem ersten Einsatz für den französischen Fußball-Meister beim österreichischen Drittligisten Wiener SK (3:0).

Trapp hatte die Hessen in der vergangenen Woche für 9,5 Millionen Euro in Richtung Paris verlassen und seinem Ex-Verein damit einen Rekordtransfer beschert. Bundestorwarttrainer Andreas Köpke gehörte danach zu den ersten Gratulanten, „er hat mir zum Wechsel nach Paris gratuliert“, sagte Trapp.

Vor einer möglichen Nominierung für die deutsche Nationalmannschaft muss sich der 25-Jährige allerdings zunächst seinen Stammplatz im Pariser Tor sichern und den italienischen Nationalkeeper Salvatore Sirigu verdrängen. „Ich habe keine Garantie auf einen Stammplatz. Darum muss ich genauso kämpfen wie in Frankfurt“, sagte Trapp.

Verständigungsprobleme mit den Teamkollegen sollten in Zukunft eher die Ausnahme bleiben. „Sprachen waren das einzige, was ich in der Schule wirklich gerne gelernt habe“, sagte Trapp.

SID

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